Unfälle vermeiden

14 Stahlrutschen werden im Jülicher Land abgebaut
Von Redaktion [12.08.2006, 14.29 Uhr]

In regelmäßigen Abständen lässt Stadt Jülich ihre Spielplätze von einer unabhängigen Firma prüfen. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass alle Spielgeräte eingehend unter die Lupe genommen werden, um zu kontrollieren, ob sie den Sicherheitsanforderungen genügen. In diesem Jahr stellte die Hauptinspektion fest, dass die Stahlrutschen auf einigen Spielplätzen nicht mehr der geltenden DIN-Norm entsprechen und deshalb auch keinen Bestandsschutz mehr genießen. Mit bloßem Auge ist das nicht zu erkennen und die Geräte weisen auch keinen Defekt auf.

Um Unfallgefahren abzuwenden und den Versicherungsschutz zu erhalten, sieht sich die Stadt Jülich gezwungen, die Stahlrutschen umgehend abzubauen. Betroffen sind der Spielplatz
in Selgersdorf, Altenburgerstraße
in Stetternich, Bachfeldstraße
in Broich, Broicher Straße

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in Altenburg, Dohrer Weg
in Daubenrath, Kasterstraße
in Güsten, Rödingerstraße und Sandweg
in Barmen, Steinstraße
in Kirchberg, Zur Rur
in Koslar, Kreisbahnstraße, sowie in
Jülich, Im Rurhof, Königsbergerstraße, Linzenicher Straße und Mariengartenstraßen.

Die Stadt Jülich bedauert diese Maßnahme sehr und bittet im Hinblick auf die Sicherheit der Kinder um Verständnis für diese schwerwiegende Entscheidung. Die Stadt wird sich verstärkt darum bemühen, diese Geräte so schnell wie möglich zu ersetzen, damit in der nächsten Spielsaison die Kinder wieder nach Herzenslust sicher rutschen können.


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