Eintrag ins goldene Buch

Von Japan nach Jülich
Von Maximilian Jankowski [14.07.2006, 14.18 Uhr]

Der Vize Gouverneur von Fukushima beim Eintrag ins Goldene Buch der Stadt. Foto: Maximilian Jankowski

Der Vize Gouverneur von Fukushima beim Eintrag ins Goldene Buch der Stadt. Foto: Maximilian Jankowski

Vor allem an den neuen technischen Entwicklungen interessiert waren die Gäste aus dem Land der aufgehenden Sonne, die jüngst Jülich besuchten: In Begleitung einer einer 30-köpfigen Delegation ließ sich der japanische Gouverneur von Fukushima, Akira Kawate, auch über städtebauliche Entwicklungen informieren. Bürgermeister Heinrich Stommel und Frank Rutte-Merkel informierten die asiatischen Gäste im großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses unter anderem über die Infrastruktur und Wirtschaft der Stadt. Sehr interessiert zeigten sich die Japaner an den Wissenschaftsschmieden der Herzogstadt, wie dem Forschungszentrum Jülich. Gut informiert zeigte sich der hohe Besuch, der im Vorfeld der Reise intensiv im Internet Recherchen zu Jülich angestellt hatte. Als bleibende Erinnerung an den Besuch trug sich der Vize-Gouverneur (l.) ins Goldene Buch der Stadt ein.

Werbung


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung