3. Miteinander und Füreinander auf der Kopernikusstraße
Von Arne Schenk [16.06.2006, 21.45 Uhr]

Basketball- und Fußballturniere, Kistenklettern, Schmuckbasteln, Kinderschminken und Fahrradparcour: Das dritte Kopernikusstraßenfest lockte mit zahlreichen Attraktionen, um den örtlichen Nachwuchs zum geselligen und vor allem friedlichen Miteinander zu gewinnen. Nicht umsonst heißt das Motto der Aktion „Jülich: Miteinander – Füreinander“.

So gemütlich ist es nicht immer, wenn das THW arbeitet.

So gemütlich ist es nicht immer, wenn das THW arbeitet.

Dieser Gedanke wurden am 11. Juni wieder einmal dankbar aufgenommen und umgesetzt. Während sich auf der Straßen und dem Rasen die Kinder und Jugendliche tummelten, vergnügten sich die Erwachsenen bei libaneischem Falafel, Kaffee und Kuchen oder einfach einem kühlen Blonden. Die Harry-Arthur-Band sorgte derweil für den passenden Swing.

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Mit Kunsthandwerk aus den Philippinen für Amnesty International

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Ob sich nun von allen der im Jülicher Nordviertel ansässigen 16 Nationen auch wirklich vom Integrationsgedanken packen ließen, lässt sich kaum ermitteln. Aber das Engagement der Anwohner war wieder einmal erstaunlich und lobenswert. Allerdings erfuhren sie auch tatkräftige Unterstützung von der Pfarre Franz von Sales, der evangelischen Kirchengemeinde, dem Jugendmigrationsdienst Düren, von MHD, DRK, THW, dem Sozialdienst kath. Frauen, Pfadfinder, der Verkehrswacht, dem Standort Jülich der Fachhochschule Aachen und nicht zuletzt von der Stadtverwaltung.


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