KuBa als Gastgeber für Aachener Ensemble

Blackout mit „Vorsicht, Trinkwasser!"
Von Redaktion [06.04.2005, 09.06 Uhr]

Das Ensemble des „Blackout Theaters" in einer Szene aus der aktuellen Produktion: „Vorsicht,  Trinkwasser!"

Das Ensemble des „Blackout Theaters" in einer Szene aus der aktuellen Produktion: „Vorsicht, Trinkwasser!"

Ein bisschen Komödie, ein wenig Slapstick sicher auch aber vor allem auch mit viel Ironie beäugt Woody Allen in „Vorsicht Trinkwasser!“ den Ost-West-Konflikt. Diesmal nicht mit einer Eigenproduktion, sondern mit dem ersten Stück des amerikanischen Altmeisters kommt das Aachener Blackout Theater am Samstag, 16. April, zu einem Gastspiel in den Kulturbahnhof. Die Geschichte spielt in einer trostlosen amerikanischen Botschaft hinter dem eisernen Vorhang. Hier träumt Botschafter Magee von einem besseren Leben.Alles ist beschaulich, bis das Chaos in Form von Familie Hollander einbricht. Geschrieben hat Woody Allen das Stück während der Dreharbeiten zu „What´s new Pussycat“ 1965. Der Originaltitel Yankee, come home", in dem Allen seine Phobie vor fremder Umgebung einbringt, wurde später in "Don't drink the water" umbenannt. Es sollte ein Stück werden, das einen Lacher nach dem anderen garantieren sollte. Am 17 November 1966 kam es an den New Yorker Broadway und wurde trotz lauer Kritik ein Publikumserfolg. Es lief dort 18 Monate und brachte es auf 589 Aufführungen. Unter der Regie von Thorsten Fröhling spielt das Blackout Theater das Stück noch bis Mai. Mit dabei sind in Jülich bekannte Gesichter: Thorsten Keller und Guido Stehle, die bereits in „Die Traumfrau“ überzeugten, besetzen erneut Doppelrollen.

Die Karten kosten an der Abendkasse 10 Euro, ermäßigt 7,50 Euro ermäßigt im Kulturbahnhof oder Reservierungen online direkt beim Ensemble des Blackout Theaters.

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