Auslöser waren private Streitereien

Jülich: Tochter schickte Vater Schläger auf den Hals
Von Redaktion [29.12.2005, 17.53 Uhr]

Ein 54 Jahre alter Mann erschien am Mittwoch bei der Polizei und erstattete eine Strafanzeige wegen eines Raubdelikts. Nach seinen Angaben war ihm am Vortag im Auftrag seiner Tochter ein Auto im Wert von 45.000 Euro weg genommen worden.

Der Titzer gab zu Protokoll, dass er am Dienstagnachmittag in der Christinastraße in Jülich angegriffen worden sei, als er das Haus verließ. Die Angreifer waren ihm bekannt. Nach Drohungen und auch einigen Faustschlägen nahmen sie sich den Fahrzeugschlüssel für einen Leasingwagen und fuhren schließlich damit davon

Werbung

Ebenfalls am Tatort hatte sich inzwischen die 21-jährige Auftraggeberin, eben die Tochter des Opfers, eingefunden. Nach den Angaben des Mannes liegen die Hintergründe für die Straftat offenbar in privaten Auseinandersetzungen wegen des Mietvertrages für das Auto.

Die polizeilichen Ermittlungen, die sich derzeit wegen Raubes und gefährlicher Körperverletzung gegen vier Tatverdächtige im Alter von 21 bis 52 Jahren richten, wurden aufgenommen. Die Fahndung nach dem geraubten Fahrzeug ist ebenfalls eingeleitet.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung