Bürgerinitiative kritisiert die Gutachten

Kirchberg: Gutachten entsprächen nicht den Vorgaben
Von Redaktion [16.06.2016, 16.43 Uhr]

In einer Pressemitteilung kritisiert die Bürgerinitiative Zukunft Kirchberg (BI) die Gutachten zur Eichhorn-Erweiterung, die im Ratsinformationssystem einsehbar sind und im heutigen Bauausschuss, Donnerstag, 16. Juni, ab 18 Uhr diskutiert werden.

Dabei geht die BI auf den Ratsbeschluss aus dem Dezember 2015 ein, nachdem im Gutachten eine Gebäudehöhe von 28 Metern und eine Tunnellösung statt einer Brücke über die Straße geprüft werden soll. Zudem sollten sozioökonomische Gesichtspunkte berücksichtigt werden.

Werbung

Aus Sicht der Initiative seien die nun vorliegenden Gutachten unvollständig, da die geringere Gebäudehöhe und die sozioöknonomischen Aspekte gar nicht und die Tunnellösung „nur pro forma“ geprüft worden seien. Dadurch seien die Interesen der Bürger nicht berücksichtigt worden.

Die BI fordert mit Verweis auf einen ähnlichen Vorgang in Baesweiler, bei dem ein Hochregallager nur mit einer Höhe von 20 Metern genehmigt worden war, die Jülicher Politik auf, die Interessen der Bürger wahrzunehmen.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung