Känguru-Asse an der Jülicher Zitadelle
Von Redaktion [14.06.2016, 21.39 Uhr]

Der internationale Mathematikwettbewerb„Känguru der Mathematik“ erfreut sich an unserer Schule weiterhin einer ungebrochenen Beliebtheit: Über 90 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Zitadelle grübelten an den kniffligen Denksportaufgaben. Ende Mai erreichten mehrere schwere Pakete der Berliner Wettbewerbszentrale Jülich mit den Ergebnissen:

15 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5, 6, 7 und 9 bekamen wegen ihrer hohen Punktergebnisse aus Berlin Auszeichnungen in Form von mathematischen Knobeleien, Sachbüchern und Spielen, da sie erste, zweite oder dritte Plätze erreicht hatten. Die Erprobungsstufe war im Rahmen einer schulischen Initiative zur Förderung mathematischer Fähigkeiten wieder mit allen Klassen an den Start gegangen.

Werbung

Viele "Kängurus" des Gymnasiums Zitadelle nahmen an der Matheolympiade teil.

Viele "Kängurus" des Gymnasiums Zitadelle nahmen an der Matheolympiade teil.

Neun Auszeichnungen gingen an die Nachwuchsknobler der 5. und 6. Klassen, wobei Jonas Berberich (5a) sich mit tollen 111,25 Punkten in seiner Jahrgangsstufe an die Spitze setzen konnte. In der Jahrgangsstufe 6 verbuchten sowohl Michelle Dahmen als auch Hannah Rassouli (beide 6a) mit 107,5 Punkten die Höchstpunktzahl für sich. Michelle gelang darüber hinaus auch der „längste Kängurusprung“, also die längste Serie an richtigen Antworten hintereinander, was zusätzlich noch mit einem Känguru-T-Shirt belohnt wurde.

Auch außerhalb der Preisträgerränge gab es bemerkenswert gute Wettbewerbsergebnisse. Alle Schülerinnen und Schüler erhielten für ihre Teilnahme eine Urkunde und ein Logikspiel als Anerkennungspreis, was sehr viele unter ihnen motivieren dürfte, auch im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung