Anmeldung erwünscht

Jülich: Fremde und Heimat im Gespräch
Von Redaktion [12.06.2016, 07.19 Uhr]

In der Literarische Vesper am Mittwoch, 15. Juni, wird die Germanistin Margret Hanuschkin
im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Düsseldorfer Straße 30, in Jülich über das Thema „Fremd in der Heimat – in der Fremde daheim“ referieren. Sie wird Texte von Schriftstellern aufgreifen, die aus den unterschiedlichsten Gründen ihre Heimat verlassen mussten oder wollten und in der Fremde eine Heimat suchten und manchmal auch fanden.

Die Referentin wird dabei unter anderem Fragen aufgreifen wie: Was bedeutet es eigentlich sich „daheim“ zu fühlen? Welcher unterschiedlichen Hintergründe führen dazu, dass Menschen sich in der eigenen Heimat fremd fühlen und sich nach anderen Welten sehnen?

Werbung

Was heißt es, in der Fremde eine Heimat zu finden? Dabei kreist ihre Recherche um den bei näherem Hinsehen gar nicht so leichten Begriff der Heimat – und der Frage, was sie den eigentlich ist. Die Literarische Vesper beginnt um 17 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus.

Die Gebühr beträgt inklusive der Vespermahlzeit in der Pause 7,50 Euro. Die Evangelische Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Jülich bittet um Anmeldung unter 02461 9966-0 bzw. per Email unter eeb@kkrjuelich.de


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung