50 Fotografien von Hans Peter Bochem

Jülich: Spezielle Sichtweisen
Von Redaktion [24.05.2016, 07.49 Uhr]

"Meine Sicht"- unter dieses Motto hat der Jülicher Hans Peter Bochem die Auswahl von 50 seiner Fotografien gestellt, die bis Ende August im St. Elisabeth-Krankenhaus an der Kurfürstenstraße im so genannten Künstlergang zu sehen sind.

Angefangen zu fotografieren hat Bochem mit 14 Jahren, doch erst in den letzten Jahren hat er sich diesem Hobby verstärkt und auf andere Weise gewidmet: Etwa 150.000 Fotos sind in den letzten acht bis neun Jahren entstanden, denn erst dann habe er angefangen es zu lernen. Grundzüge der Bildentstehung hat er sich angeeignet und durch Ausprobieren und Reflektieren Ausschnitte und Schwerpunkte gewählt.

Werbung

Hans Peter Bochem (l) mit Jens Hauschild, kaufmännischer Direktor des St. Elisabeth-Krankenhauses.

Hans Peter Bochem (l) mit Jens Hauschild, kaufmännischer Direktor des St. Elisabeth-Krankenhauses.

Jeden Tag hat er dem Fotografieren, den Fotos und der Bearbeitung etwa zwei Stunden gewidmet. Die Themen sind vielfältig, er möchte sich nicht auf eins beschränken. Eine Auswahl davon ist jetzt im Jülicher Krankenhaus zu sehen. Beruflich betätigte er sich im Übrigen vor seinem Rentenbeginn im Forschungszentrum Jülich mit technisch-wissenschaftlichen Abbildungsverfahren und Elektronenmikroskopen.

„Wir freuen uns, mit den regelmäßig stattfindenden und wechselnden Ausstellungen in unserem Künstlergang unterschiedliche Werke zu präsentieren und die Betrachter, die daran vorbeigehen oder davor verweilen, anzuregen“, so Jens Hauschild, kaufmännischer Direktor des St. Elisabeth-Krankenhauses. Ziel von Kunst im Krankenhaus ist es, den Heilungsprozess zu unterstützen, denn sie kann die Aufmerksamkeit der Patienten erregen und sie von der Krankenhausatmosphäre ablenken, Hoffnung oder Geborgenheit vermitteln, erfreuen oder trösten.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Selbst-Vermarktung
Vielseitig, wandelbar und mutig, das sind Adjektive, die gut zu Ute Werner passen. Die 55-jährige ist vor zehn Jahren nach Jülich gekommen, übernahm das Traditions-Strumpf-Geschäft am Markt und ist heute Vorsitzende der Werbegemeinschaft Jülich. Geplant war nichts davon. Es hat sich mehr „gefügt“.  [08.03.2017, 08.51 Uhr]  >>

Rundum

Hohe Kunst von der Burg Engelsdorf [08.03.2017, 09.09 Uhr]  >>
Oberzier: Frau ruft Hirsch [08.03.2017, 08.41 Uhr]  >>

Vereine

"Pussyhats" als sichtbares Zeichen [08.03.2017, 08.07 Uhr]  >>
Ausnahmezustand ist Normalzustand [08.03.2017, 07.00 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung