Jülicher Dokumentation unterstützt Integrationsarbeit
Von Gisa Stein [17.04.2016, 12.56 Uhr]

Vier Monate nach dem Erscheinen der Dokumentation „Gedenken – Erinnerung – Mahnung“, die auf umfassende Weise die Veranstaltung anlässlich des 70. Jahrestags der Zerstörung Jülichs am 16.11.1944 in Wort, Ton und Bild festhält, ziehen die Herausgeber ein positives Fazit. Guido von Büren, der gemeinsam mit Susanne Richter für die Redaktion verantwortlich zeichnet, freut sich über die positive Resonanz.

Die Dokumentation ist in einer Auflage von 500 Exemplaren erschienen und weiterhin gegen eine Spende von 10 Euro erhältlich. Durch Sponsoren war das Projekt vorfinanziert. So sollten die Einnahmen vollständig der Bildungs- und Kulturarbeit mit Flüchtlingskindern und Kindern mit Migrationshintergrund zugutekommen.

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Dezernentin Katarina Esser (l.) freut sich nun über die Spende, die Museumsmitarbeiterin Susanne Richter (r.) übergab.

Dezernentin Katarina Esser (l.) freut sich nun über die Spende, die Museumsmitarbeiterin Susanne Richter (r.) übergab.

Dezernentin Katarina Esser, in deren Zuständigkeit auch die Integration liegt, freut sich nun über die Spende in Höhe von 1285 Euro, die sie von Museumsmitarbeiterin Susanne Richter entgegennehmen konnte. „Das Geld kommt wie gerufen. Damit können wir im neuen Stadtteilzentrum Nord Angebote für Kinder einrichten.“


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