Fortbildung für Ehrenamtler

In Jülich Grenzen setzen lernen
Von Redaktion [02.04.2016, 07.55 Uhr]

Das kennen Helferinnen und Helfer nur zu gut: sie werden mit vielfältigen Anfragen und Problemen konfrontiert. Manchmal sind die Wünsche unangemessen oder nehmen zu viel Raum ein. Gespräche ufern aus oder ein Hilfesuchender wird zu fordernd.

Immer mal wieder steht man in der ehrenamtlichen Arbeit vor Situationen, in denen ein „Nein“ die richtige Antwort wäre. Aber es ist schwer, das auszusprechen. Das Amt für Familie, Generationen und Integration bietet daher ein zweiteiliges Seminar am 11. und 25. April an zum Thema: „Gut für sich sorgen im Ehrenamt – Nein sagen / Grenzen setzen“.

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In diesem Seminar wird zunächst eine Bestandsaufnahme der Erfahrungen in der ehrenamtlichen Arbeit machen. Es wird ergründet, warum das „Nein-Sagen“ so schwer fällt und wo die eigenen Grenzen sind. Ein begründetes „Nein“ trägt dazu bei, respektvoll mit den eigenen Ressourcen umzugehen.

Das Seminar ist ein Angebot aus dem Projekt NAH – Netzwerk ambulanter Hilfen, das mit Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. Es findet jeweils von 16.15 – 18.15 Uhr im Stadtteilzentrum im Nordviertel statt. Anmeldungen nimmt Elisabeth Fasel-Rüdebusch entgegen unter Telefon 02461-63411 oder per Mail an EFasel@juelich.de.


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