Konzert

Lagerfeuer-Trio heizt im KuBa ein
Von Redaktion [30.03.2016, 07.33 Uhr]

Gern gesehener Gäste sind die Musiker des Lagerfeuer-Trio aus Aachen im Jülicher Kuba. Bereits zum vierten Mal heizen sie ihrem Publikum am Freitag, 23. April, ein.

Lagerfeuershows sind mehr als nur Konzerte: eigentlich unspielbare Großtaten aus 50 Jahren Popgeschichte im Akustik-Gewand, gekrönt von halsbrecherischen Gesangs-Arrangements wechseln sich mit komödiantischen Moderationen und akrobatischen Einlagen an Instrumenten und Stimmbändern ab.

2014 veröffentlichte das Trio sein Debütalbum “Hallo, alles klar”, produziert von Jon Caffery (u.a. “Die Toten Hosen”). Die darauf enthaltenen Songs konnten seitdem nicht nur zahlreiche Radioeinsätze verzeichnen, sondern haben auch einen Stammplatz im Live-Repertoire des Dreiers.

Werbung

Nach zahlreichen erfolgreichen Open-Air-Shows im Sommer 2015, u.a. als Support von Lionel Richie, hat das Lagerfeuer-Trio eine Menge neues Material ins Programm aufgenommen, so das die Show im “KuBa” auch für eingefleischte Fans die ein oder andere Überraschung bereit halten wird.

Karten sind an allen üblichen Vorverkaufsstellen erhältlich.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung