NAH – Netzwerk ambulanter Hilfen

Jülicher Hilfe-Hotline
Von Redaktion [14.10.2015, 06.56 Uhr]

Sich beim Nachbarn Eier leihen? Kein Problem - in einer intakten Nachbarschaft! Was aber, wenn aus gesundheitlichen Gründen oder wegen fehlender Mobilität der notwendige größere Einkauf nicht gemacht werden kann?

Hier springen gerne die ehrenamtlichen Helfer aus den Hilfe-Netzwerken in den Dörfern ein. Seit über einem Jahr bieten sie ihre nachbarschaftliche Unterstützung in vielen Bereichen an, immer mit dem Ziel, dass die Dorfbewohner solange wie möglich im eigenen Zuhause bleiben können.

Entweder übernehmen die Helferinnen und Helfer den Einkauf oder sie bieten ihren Fahrdienst zum nächsten Geschäft an. Für die Hilfesuchenden entstehen lediglich die Fahrtkosten. Auch eine Begleitung zum Arzt steht im Angebotskatalog der Helfer.

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Die Hilfesuchenden brauchen sich nur bei der Telefon-Hotline zu melden. Ihr Anliegen und die Adresse werden notiert und zeitnah meldet sich ein Helferin oder ein Helfer.

Alle, die sich im Netzwerk engagieren, freuen sich, wenn ihre Unterstützung auch angenommen wird. Überwiegend sind sie selbst schon in Rente, haben aber Zeit und Lust sich ehrenamtlich zu engagieren. Alle sind Mitglied bei „NAH – Netzwerk ambulanter Hilfen“ und im Rahmen des Projekts unfall- und haftpflichtversichert. Die Anlaufstellen für ältere Menschen sind ein Anliegen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das den Ausbau der niederschwelligen Unterstützungsangebote mit Fördermitteln unterstützt.

Die Service-Telefonnummern und weitere Informationen erhalten Sie beim Amt für Familie, Generationen und Integration unter 02461-63411.


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