Ausstellung von Wilma Schneiderbeck

„Natur trifft Phantasie“ im Jülicher Krankenhaus
Von Redaktion [16.09.2015, 21.03 Uhr]

Jens Hauschild (kfm. Direktor St. Elisabeth-Krankenhaus) und Wilma Schneiderbeck im „Künstlergang“ des Jülicher Krankenhauses

Jens Hauschild (kfm. Direktor St. Elisabeth-Krankenhaus) und Wilma Schneiderbeck im „Künstlergang“ des Jülicher Krankenhauses

Wilma Schneiderbeck stellt zurzeit ihre Werke im St. Elisabeth-Krankenhaus aus. Die Ausstellung „Natur trifft Phantasie“ im Künstlergang des Krankenhauses dauert noch bis zum 31. Dezember.

Wilma Schneiderbeck malt seit fast 30 Jahren. Ihren Stil bezeichnet sie selbst als vielseitig und nicht festgelegt. Die Mutter von vier Kindern und Großmutter von zehn Enkeln besuchte Kurse und Workshops bei den Künstlern Ute Adolphs, Uriel, Hildegard Burggraef und Dietmar Heinzel. Neben dem eigentlichen Malen und verschiedenen Techniken wurde darin auch vermittelt, das zu malen, was man fühlt, nicht nur das, was man sieht. So entsteht ein Bild im Kopf, das sie dann umsetzt.

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Sie malt hauptsächlich in Acryl: So kann sie beim Malen sofort etwas sehen, kreativ sein und sich richtig austoben. „Die Farben müssen knallen“, so Schneiderbeck. Dass sie das in den Bildern der in Erkelenz wohnenden Rentnerin tun, davon können sich nun alle im St. Elisabeth-Krankenhaus vor den farbenfrohen Werken überzeugen.

„Wir freuen uns, mit den regelmäßig stattfindenden und wechselnden Ausstellungen in unserem Künstlergang Farbpunkte zu setzen und die Betrachter, die daran vorbeigehen oder davor verweilen, anzuregen“, so Jens Hauschild, kaufmännischer Direktor des St. Elisabeth-Krankenhauses. Ziel von Kunst im Krankenhaus ist es, den Heilungsprozess zu unterstützen, denn sie kann die Aufmerksamkeit der Patienten erregen und sie von der Krankenhausatmosphäre ablenken, Hoffnung oder Geborgenheit vermitteln, erfreuen oder trösten.


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