Ausschuss für Kultur, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing

KuBa-Bilanz, Stand Walramplatz und Jülicher Website
Von Redaktion [24.08.2015, 08.04 Uhr]

Eine Gefahrenstelle für Besucher des Kulturbahnhofs: Die Treppen zum Halleneingang

Eine Gefahrenstelle für Besucher des Kulturbahnhofs: Die Treppen zum Halleneingang

Reichlich Stoff für Diskussionen bietet die Tagesordnung für den Ausschuss für Kultur, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing am Donnerstag, 27. August, im Neuen Rathaus in Jülich: Die Jülicher sind eingeladen, in der öffentlichen Sitzung ab 18 Uhr im großen Sitzungssaal an der Rurstraße 17 zu erfahren, ob die politischen Vertreter mit Cornel Cremer ins Gespräch kommen, der als Geschäftsführer des Kulturbahnhofs den Jahresbericht vorgelegt hat.

Hier geht es nicht nur um die Bilanz der erfolgreichsten Kulturstätte in Jülich, sondern auch wie jedes Jahr um das Anmahnen von baulichen Defiziten: "Mit großem Entsetzen haben wir zur Kenntnis genommen, dass der Planungs-, Umwelt- und Bauausschuss den Antrag der Verwaltung, die WC-Anlage im Keller zu sanieren, abgelehnt hat", formuliert es Cremer und weißt darauf hin, das es sich hierbei auch um eine "Visitenkarte" Jülichs handelt, da viele Gäste der Rurtalbahn die Toiletten nutzten möchten. Eine Gefahrenstelle stelle außerdem die Treppe zum Halleneingang dar. Sie "ist sehr baufällig und stellt damit eine Unfallgefahr für unsere Besucher dar", heißt es im Jahresbericht.

Zustimmen sollen in dieser Sitzung die Ausschussmitglieder dem Masterplan indeland 2030, den Dipl.-Ing. Simon, Geschäftsführer des Büros BKR, aus Aachen vorstellen wird. Ein Beschluss muss bis Ende Oktober gefällt sein. Das Konzept ist, so heißt es in der Vorlage als "fortlaufender Prozess zu verstehen, der sich neuen Gegebenheiten, Erkenntnissen und evtl. Erweiterung des Planungsraumes stellen wird". Informiert wird im weitere Sitzungsverlauf auch über den "Sachstand Walramplatz".

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Masterplan Indeland

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Auf Antrag der UWG Jül beschäftigt sich der Ausschuss mit dem Apotheken-Notdienst. Kritisiert hat die JüL, dass die derzeitige Lösung für Menschen, die nicht mobil sind, nicht akzeptable ist. Der Notdienst sieht vor, dass die Jülicher gegebenenfalls auch nach Titz oder Linnich zur Versorgung fahren müssen. Das entspricht der Neu-Einteilung der Notdienste im 15- Kilometer-Radius. Für die nächste Sitzung des Ausschusses am 29. Oktober hat der Geschäftsführer der Apothekerkammer, Dr. Derix sein Kommen zugesagt.

Zur Finanzierung von Projekten im Kulturellen, sozialen und sportlichen Bereich sowie für
Umweltprojekte schlägt Bündnis 90 / Die Grünen in einem Antrag vor, so genanntes Crowdfunding zu nutzen. Die Stadt Jülich soll auf ihrer lnternetseite eine Crowdfunding Plattform einrichten.

Passend dazu soll auch über die Neugestaltung der Website www.juelich.de auf Antrag der CDU- und SPD-Fraktion gesprochen werden. Bereits seit März diesen Jahres wurde ein neues Layout umgesetzt. Anhand des Rahmenkonzepts des Stadtmarketing in Abstimmung mit dem Bürgermeisterbüro haben die Mitarbeiter des Fachbereichs EDV den Auftritt "schrittweise optimiert und neu strukturiert" heißt es in der Vorlage.


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