Angebot der Stadtwerke

Jülich: „Zukunftssicheren Hausanschluss“ aus einer Hand
Von Sigrid Baum [31.07.2015, 07.34 Uhr]

Willi Blick (2.v.l.) SWJ-Leiter Netzbetrieb bietet mit seinem Team in Neubau-Gebieten die Möglichkeit, bei den Stadtwerken Jülich alles aus einer Hand zu beziehen - Gas, Strom, Fernwärme, Photovoltaik und jetzt auch Tele­kommunikation.

Willi Blick (2.v.l.) SWJ-Leiter Netzbetrieb bietet mit seinem Team in Neubau-Gebieten die Möglichkeit, bei den Stadtwerken Jülich alles aus einer Hand zu beziehen - Gas, Strom, Fernwärme, Photovoltaik und jetzt auch Tele­kommunikation.

Mit dem „zukunftssicheren Hausanschluss“ stellt die Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) ihre Dienstleistungsbereitschaft und Innovations-Kompetenz erneut unter Beweis. „Als Komplettanbieter für Gas, Strom, Fernwärme, Photovoltaik und jetzt auch Telekommunikation bieten wir unseren Kunden in Neubau-Gebieten die Möglichkeit, alles aus einer Hand zu beziehen“, erläutert Willi Blick, SWJ-Leiter Netzbetrieb. „Damit hat er die Garantie, die nächsten 30-40 Jahre exzellent versorgt zu sein.“ Das neue Konzept ist bereits im Gebiet „Ölmühle“ ungesetzt worden, in weiteren Gebieten wie der Nord- und der Einsteinstraße wird es im Laufe des Jahres folgen. Die SWJ ist als Netzbetreiber dabei der verantwortliche Partner des Kunden.

Partner für den Bereich der Telekommunikation ist dabei Soco Network Solution GmbH (Soconet) aus Düren. Das seit über 25 Jahren im IT-Bereich tätige Unternehmen ist in der Lage, „Breitbandübertrag mit Licht­geschwindigkeit“ ins Haus zu liefern, wie Geschäftsführer Stephan Fuß erläutert. Anstelle der sonst durch Kupferleitungen üblichen 4.000 bis 6.000 Kbit/ Sekunde (s), ist Soconet zur Zeit in der Lage, „schnelles Internet durch Glasfaserkabel mit bis zu 200.000 Kbit/s zu liefern“, betont Stephan Fuß.

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„Wir haben uns bewusst für eine Kooperation mit einem regionalen, mittelständischen Unternehmen mit hoher Kompetenz entschieden“, betont Willi Blick. Denn gerade die Kundennähe, der schnelle und persönliche Service vor Ort, die das Unternehmen bietet, sei mittlerweile von anderen Partnern kaum noch zu erhalten. „Besonders die Flexibilität eines Mittelständlers ist für uns extrem wichtig. So können wir die Kundenwünsche schnell und umfassend erfüllen.“ Gut die Hälfte der 110 Kilometern vermieteten Glasfaserpaare sind inzwischen von Soconet gemietet.

Durch den ständigen Netzausbau beider Partner erhöhen sich die Übertra­gungsgeschwindigkeiten, denn durch die eingesetzten Glasfaserkabel kann schnelles Internet zu den Kunden gebracht werden. Die gemeinsam mit der SWJ geschaffene Versorgung „bis an die Haustür“ im Bereich der Ölmühle war ein Projekt in Jülich, bei dem das Unternehmen derart schnelles Internet mit bis zu 200.000 Kbit/s eingesetzt hat. Aber auch in anderen Jülicher Stadtteilen gibt es bereits das Soconet-Angebot, die schnellen Netze mit hohen Geschwindigkeiten bis zu 64.000 Kbit/s zu nutzen, wobei das Glasfasernetz permanent vergrößert wird.


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