Erster Nachbarschaftsdialog
Von  [28.06.2015, 08.02 Uhr]

Die Mitglieder des vom Forschungszentrum Jülich initiierten "Jülicher Nachbarschaftsdialogs" sind zu ihrer ersten Sitzung zusammen gekommen. Dabei identifizierten die rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Kirche, Verwaltung, Handwerk, Industrie, Schule und Wissenschaft in guter Gesprächsatmosphäre Themen für die zukünftige Arbeit der Gruppe.

Unter dem Leitgedanken "Gemeinsam die Zukunft für die Region Jülich gestalten" will die Gruppe sich mit Themen wie Leben und Arbeiten in Jülich, Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Jülich sowie Bildung und Perspektiven für Jugendliche beschäftigen. In der weiteren Zusammenarbeit soll es auch darum gehen, wie das Forschungszentrum und die Akteure der Region sich durch guten Austausch besser vernetzen und enger zusammenrücken können.

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Konkrete Fragestellungen für die kommenden Treffen sind beispielsweise die Stärkung des Technologie- und Wissenstransfers in die Region sowie die Förderung eines für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler attraktiven Lebensumfeldes in Jülich. Auch mögliche Kooperationsprojekte, zum Beispiel zum Thema Energieversorgung von morgen oder über ethische Fragen in der Wissenschaft stehen auf dem Programm. Zudem soll durch den Dialog eine gute und direkte Kommunikation mit der Nachbarschaft etabliert werden, zum Beispiel zum Thema des weiteren Umgangs mit den Brennelementen aus dem ehemaligen AVR-Versuchsreaktor.

Die nächste Sitzung des Jülicher Nachbarschaftsdialogs wird nach den Sommerferien stattfinden. Dann sollen unter der Leitung von Moderator Ralf Eggert von der Agentur IFOK konkrete Projekte festgelegt und bearbeitet werden.


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