Aus dem Polizeibericht

Dreiste Diebe im Jülicher Heckfeld
Von Redaktion [27.05.2015, 14.03 Uhr]

Das Heckfeld wurde in der Nacht zum Dienstag, 26. Mai, von dreisten Dieben heimgesucht. In der Kleingartenanlage des Viertels waren sie ungebetene Gäste und einige Straßen weiter stahlen sie "Im Rurhof" zwei Kindern ihre Kettcars.

Mit einem Fahrradschloss gesichert auf einem überdachten Gartenbereich des elterlichen Hauses waren die Gefährte der Marke Berg geparkt. Jedes hat einen Wert von rund 400 Euro. Der oder die Täter hatten zuvor ein Gartentörchen gewaltsam geöffnet.

Nach aktuellem Stand zwischen Pfingsmontag, 18 Uhr und Dienstagmorgen, 26. Mai, 10 Uhr, durchwühlten Unbekannte acht Gartenhäuser der Kleingartenanlage auf der Gereonstraße.

Werbung

Da nicht alle Objekte verschlossen waren, gingen die Einbrecher nur an einigen Lauben gewaltsam vor. Nach einem verursachten geringen Sachschaden flüchteten sie mit Werkzeugen und Haushaltsartikeln.

In allen Fällen hat die Kriminalpolizei Spuren gesichert. Die Ermittlungen dauern an. Sachdienliche Hinweise über verdächtige Beobachtungen nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02421/ 949-6425 entgegen.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung