Erster Platz für Jülicher Abschlussarbeit
Von Redaktion [21.05.2015, 15.31 Uhr]

Paul Prigorodov vom Jülicher Institut für Energie- und Klimaforschung hat im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Keramischen Gesellschaft (DKG) den 1. Platz beim Hans-Walter-Hennicke-Vortragspreis belegt. Mit diesem Preis zeichnet die Deutsche Keramische Gesellschaft ( DKG) die drei besten Vorträge zu Abschlussarbeiten aus.

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Paul Prigorodov erhielt die mit 1500 Euro dotierte Auszeichnung für den Vortrag zu seiner Masterarbeit. Darin geht es um eine Keramik auf Strontium-Titanat Basis. Durch die Zugabe von Eisen wird die Keramik bei Temperaturen über 700 Grad Celsius leitfähig für Sauerstoffionen und Elektronen. So lässt sich in industriellen Prozessen Sauerstoff aus der Umgebungsluft abtrennen, um das Gas bereitzustellen oder bestimmte Chemikalien zu erzeugen.


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