Jülich: Infoabend für Tagesmütter in spe
Von Susanne Hempel [20.05.2015, 10.10 Uhr]

Wer sich für das Berufsziel Tagesmutter/ Tagesvater interessiert kann an dem kostenlosen Informationsabend des Katholischen Bildungsforums in Jülich teilnehmen. Details zur Ausbildung und Kursinhalte erfahren Teilnehmer am Donnerstag, 21. Mai, ab 20 Uhr im St. Elisabeth Krankenhaus, Kurfürstenstraße 22.

Kindertagespflege-Koordinatorin Ute Bestgens-Perino betont, dass zum Beruf der Tagesmutter und des Tagesvaters besonders auch die Berufung gehört, gerne mit Kindern zu arbeiten: "Die Liebe und Leidenschaft mit Kindern arbeiten zu wollen, ist Grundvoraussetzung für diesen herausfordernden Beruf – alles andere können wir den angehenden Tageseltern beibringen."

Werbung

Die Ausbildung besteht aus fünf aufeinander aufbauenden Kursen und einem Abschlusskolloquium. Sie richtet sich Frauen und Männer mit unterschiedlichen Vorkenntnissen. Die Teilnahme am Informationsabend ist zwar gebührenfrei, eine Anmeldung ist aber notwendig.

Weitere Auskünfte über Tel.: 0 24 21 – 9 46 80, E-Mail: info@bildungsforum-dueren.de oder im Internet unter www.kinderhaende-dueren.de.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung