Drei Einakter

Jülicher Muttkraat in der Stadthalle
Von Redaktion [26.02.2015, 07.35 Uhr]

Die Eifeler Mundartfreunde Solo

Die Eifeler Mundartfreunde Solo

Mundart kann manchmal ganz schön theatralisch sein. Dafür sorgen - wie schon seit einigen Jahren zuvor - die Mundartfreunde aus Bad Münstereifel. Jetzt sind sie wieder solo in der Stadthalle Jülich, und zwar am Mittwoch, 4. März, diesmal aber nicht mit einem durchgehenden Stück, sondern mit drei Einaktern.

Zum Einstieg sind die Zuschauer in "Die Pfarrausschusssitzung" der Pfarrei St. Laurentius eingeladen. Hier geht es um das 500-jährige Bestehen. Das Festprogramm soll in einer Ausschusssitzung festgelegt werden. Weil der Pastor zum Bischof muss, wird die Leitung der Sitzung dem Küster übertragen. Der Ausschuss soll harmonisch verlaufen, so die Weisung des Pfarrers.

Werbung

Im zweiten Stück gehen Opa und Oma zum Klassentreffen, Oma ist etwas senil, und fragt ständig, wo es hingeht. Opa gibt jedes Mal andere Informationen, sodass Oma am Ende wirklich nicht mehr weiß, wo ihr der Kopf steht.

Was "Die Erbschaff" und eine lebendige Leiche, ein Testament, um die buckelige Verwandtschaft und Geisterbeschwörung verbindet, erfahren die Zuschauer im dritten Einakter.

Mitwirkende an diesem Abend, den die VHS Jülicher Land in Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Jülich, Abt. Mundartfreunde anbietet, sind Karl Roberz, Edith Leßenich, Ilsemie Fleischhauer, Gertrud Kau, Mariele Braun, Kalle Leßenich und Michael Küpper.

Los geht es um 19.30 Uhr. Eintrittskarten gibt es in der Geschäftsstelle der VHS, ehemalige Realschule am Aachener Tor, Tel. 02461-63219/-20/-31 und bei Heino Bücher, NeußerStr.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2018 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Das JüLicht geht im "Herzog" auf
Das "JüLicht" ist Geschichte – es geht ab sofort im "Herzog" auf – und diesmal gibt es die neuesten Nachrichten nicht nur täglich frisch im Internet, sondern auch jeden Monat als neues Stadt- und Kulturmagazin in gedruckter Form. Wir – Muttkraat, Medien- und Kommunikationsdesigner Hacky Hackhausen und Herzens-Jülicherin und Journalistin Dorothée Schenk – haben fast drei Jahre lang an der „Fusion“ des „kleinen Herzog“, das bis Ende 2017 als Kulturmagazin im Taschenformat erschienen ist und dem Internetmagazin „JüLicht“ geplant und gefeilt.  [30.01.2018, 14.41 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung