Bundesregierung fördert

773.880 Euro für die Jülicher Fachhochschule
Von Redaktion [23.02.2015, 10.17 Uhr]

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel (CDU), überbrachte der Fachhochschule in Jülich einen Förderbescheid über 773.880 Euro für den Kauf eines Rasterelektronenmikroskops. „Damit wird die Forschungsregion Kreis Düren gestärkt“, freut sich der Bundestagsabgeordnete des Kreises Düren, Thomas Rachel MdB, bei der feierlichen Bescheidübergabe auf dem Campus in Jülich.

Mit der neuen Technik werden die Jülicher Wissenschaftler zum Beispiel an einfacheren Diagnoseverfahren zur Bekämpfung von Krebs und Tuberkulose forschen.
Christdemokrat Thomas Rachel lobte die Forschungsaktivitäten an der in Jülich.

„Im Rahmen des Förderprogramms ‚Forschung an Fachhochschulen‘ investiert die Bundesregierung 46 Millionen Euro, um die anwendungsorientierte Forschung an Fachhochschulen in ihrer Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zu stärken.

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Der Campus Jülich der FH war seit 2006 besonders erfolgreich. Dort wurden 30 Projekte mit einem Gesamtfördervolumen von über 8,1 Millionen Euro gefördert. Dies ist eine Erfolgsgeschichte, auf die wir alle zusammen stolz sein können!“ erklärte der Christdemokrat. „Neben den Universitäten und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind so die Fachhochschulen zu einem wesentlichen Forschungsakteur im deutschen Wissenschaftssystem geworden“, betonte Rachel weiter.

„Die Anschaffung eines solchen Mikroskops treibt nicht nur die Forschung der beiden Institute voran“, so Prof. Dr. Christiane Vaeßen, Prorektorin für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer, „sondern auch die Kooperationen zu regionalen Unternehmen“. Auch Prof. Schöning sieht in der Fördermaßnahme große Chancen: „Wir können nun nicht nur unsere Forschungsexpertise vertiefen, sondern gerade unseren Doktoranden und Studierenden unmittelbar Einblicke in neueste Experimentiertechniken vermitteln“, erklärte er.


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