Anmeldungen zur Veranstaltung wird bis 2. Februar

Barmen: Präsentation des Konzepts für "Leader"-Region
Von Redaktion [29.01.2015, 11.21 Uhr]

Die Abschlussveranstaltung für die Bewerbung als LEADER-Region „Rheinisches Revier an Inde und Rur“ findet am Mittwoch, 4. Februar, im Science College in Barmen statt. Hierzu lädt die Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH ab 19 Uhr Interessierte ein, sich über Inhalte und Ergebnisse der Regionalen Entwicklungsstrategie zu informieren.

In einem intensiven Beteiligungsprozess haben sich über 300 Bürgerinnen und Bürger aus Politik, Verwaltung, Institutionen, Vereinen und Verbänden aus den Kommunen des indelandes und der Gemeinden Titz und Merzenich seit der Auftaktveranstaltung Ende August 2014 engagiert.

Werbung

In mehre ren Workshops und Sitzungen der Steuerungsgruppe wurde zusammen mit dem NOVA-Institut aus Hürth und Vera Lauber Raumplanung aus Baesweiler die Regionale Entwicklungsstrategie entwickelt, mit der sich das „Rheinische Revier an Inde und Rur“ als LEADER-Region bewerben wird.

Anmeldungen werden bis 2. Februar unter b.esser@kreis-düeren.de angenommen.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung