Jülicher Promenadeschule erhielt "Obst-Zuschlag"
Von Redaktion [21.09.2014, 12.43 Uhr]

Kinder bereiten das gelieferte Obst und Gemüse für die einzelnen Klassen vor.

Kinder bereiten das gelieferte Obst und Gemüse für die einzelnen Klassen vor.

Obst und Gemüse schmecken lecker und machen fit für den Schulalltag – kurz: Obst und Gemüse gehören zu einer gesunden Ernährung einfach dazu. Fünf Portionen täglich sollen es sein. Doch der Obst- und insbesondere der Gemüseverzehr von Kindern liegen deutlich unter der von Fachgesellschaften empfohlenen Menge. Ziel des EU-Schulobst- und -gemüseprogramms ist es daher, mit einer kostenlosen Extra-Portion Vitaminen den Schülerinnen und Schülern Gemüse und Obst wieder schmackhaft zu machen und bereits zu Beginn der Schulzeit ein gesundheitsförderliches Ernährungsverhalten nahe zu bringen.

Durch die pädagogische Begleitung des Programms sollen die Ernährungskompetenzen der Kinder nachhaltig gefördert werden. In diesem Zusammenhang musste im Rahmen einer Bewerbung ein Nachweis über ein schlüssiges Gesundheitskonzept durch die Schule erbracht werden.

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Mit Beginn des neuen Schuljahres gehört die Promenadenschule nun zu den bundesweit über 1.000 Grundschulen, die von den Vorzügen des Programms profitieren.

An drei Tagen pro Woche wird die Schule mit frischem Obst, Gemüse und Fruchtsaft aus biologischem Anbau beliefert. Hierzu konnte eine Kooperation mit dem Ritzenhof in Elsdorf-Niederembt initiiert werden, der als ausgewiesener Bioland-Betrieb Produkte frei von Pestiziden gewährleistet. Darüber hinaus ist der Hof vielen Kindern der Schule bereits seit einem Unterrichtsprojekt zum Thema „Huhn und Ei“ bekannt.

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen bietet das EU-Schulobstprogramm NRW seit Frühjahr 2010 an.


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