"Bufdis" in Jülicher Schulen und KiTAs im Einsatz
Von Redaktion [15.09.2014, 19.45 Uhr]

Über fünf neue Mitarbeiter auf Freiwilligenbasis kann sich die Stadt Jülich als Träger des Broicher Familienzentrums, des Jugendheims und der Schirmerschule sowie der Koslarer Offenen Ganztagsgrundschule seit 1. September freuen. Pro so genanntem "Bufdi"zahlt der Bund monatlich 250 Euro, die als Taschengeld ausgezahlt werden. Die anfallenden Sozialversicherungskosten, Fahrtkosten und die Kosten einer Bildungswoche werden aus den jeweiligen Budgets der Einrichtungen finanziert.

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Bei 1800 Euro liegt der Eigenanteil, den die Stadt Jülich aufbringen muss.
Der Mehrwert dagegen ist ein Vielfaches: Die Bufdis unterstützen in den Einrichtungen bei der sinnvollen Freizeitgestaltung und Aktionen wie Turnieren, Ferienspielen und Nachmittagsangeboten, aber auch in Konflikt- und Klärungsgesprächen. Darüber hinaus bekommen sie Einblicke in die Netzwerkarbeit Sozialer Arbeit, hauswirtschaftliche ARbeiten und die Unterstützung bei der Hausaufgabenbetreuung.

Die Stellen sind auf ein Jahr befristet.


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