Zeitsprünge im Jülicher KuBa-Kino
Von Redaktion [11.09.2014, 09.23 Uhr]

Die neuen Nachbarn ziehen ein.

Die neuen Nachbarn ziehen ein.

Von der Reise ins Großwerden erzählt im Kinderkino am Montag, 15. September, das Animationsabenteuer "Ab durch den Dschungel" ab 17 Uhr.

In umwerfenden Bildern vor der Kulisse des mexikanischen Dschungels erzählt „Ab durch den Dschungel“ eine zu Herzen gehende Geschichte über Stärke und Mut, tiefe Freundschaft und wahre Liebe. Der kleine Nasenbär Manu begibt sich auf eine Reise voller Abenteuer und Gefahren, um seine große Liebe zu befreien und lernt dabei, worauf es im Leben wirklich ankommt.

Manu und Sacha, zwei junge Nasenbären, leben im mexikanischen Regenwald und sind sehr ineinander verliebt. Doch dummerweise ist Sacha die Tochter des Nasenbärkönigs, der Manu für einen Tunichtgut hält und ihn nach einem Missgeschick aus dem Stamm verbannt. Während seiner Abwesenheit wird Sacha von Wilderern gefangen genommen. Als Manu dies erfährt, begibt er sich sofort auf die Suche nach ihr. Auf seiner Reise tut er sich mit dem lebhaften und mutigen Klammeraffen Chuy zusammen. Manu lernt schnell, dass selbst der mutigste Held manchmal eine helfende Hand, Tatze, Klaue oder Kralle brauc

Was passiert, wenn Alt-68er auf die Generation Y treffen? Diese Frage wird in dem ausgesprochen launigen WG-Chaos am Montag, 15., und Dienstag, 16. September, jeweils um 20 Uhr im Jülicher KuBa-Kino geklärt, wenn es heißt: "Wir sind die Neuen".

Wer sagt eigentlich, dass man mit 60 alt ist? Anne (Gisela Schneeberger), Eddi (Heiner Lauterbach) und Johannes (Michael Wittenborn) bestimmt nicht. Sie sind um die sechzig, können sich wenig leisten und gründen deshalb ihre alte Studenten-WG einfach neu. Alles soll so sein wie früher: Bis spät nachts um den Küchentisch herumsitzen und Wein trinken, über Gott und die Welt philosophieren und dabei die ehemaligen Hits hören.

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Bildgewaltig und inhaltgewaltig: Watermark

Bildgewaltig und inhaltgewaltig: Watermark

Doch die neue Wohngemeinschaft hat die Rechnung nicht mit der Hausgemeinschaft gemacht. Denn über den drei Studenten von damals wohnen drei Studenten von heute. Und die verstehen überhaupt keinen Spaß. Sie büffeln für ihr Examen und können alles gebrauchen - bloß keine lustigen und lauten 60jährige, die sich nicht an die Regeln halten. Es dauert nicht lange, bis sich die beiden Generationen höllisch in die Haare kriegen.

Regisseur Ralf Westhoff betrachtet liebevoll-kritisch die Marotten von Jung und Alt. Bissig-frische Dialoge, bestes Timing und ein brillantes Schauspieler-Ensemble sorgen für Lacher und gute Laune.

Was passiert, wenn den Menschen da Wasser übertragen bis Halse steht, wird im Dokumentarfilm "Watermark" am Mittwoch, 17. September, ebenfalls ab 20 Uhr sichtbar.

Ohne Wasser gibt es kein Leben, keine Zivilisation, keine wirtschaftliche Entwicklung. Wasser wird gestaut, um Energie zu gewinnen, es wird umgeleitet, um Wüste in Farmland zu verwandeln und Städte bewohnbar zu machen – meist mit verheerenden Konsequenzen.

Der Dokumentarfilm Watermark der mehrfach ausgezeichneten Regisseurin Jennifer Baichwal und dem international bekannten Fotografen Edward Burtynsky lädt auf eine beeindruckende Reise zu verschiedenen Orten auf der Welt ein, die der menschliche Eingriff in den Wasserkreislauf tiefgreifend verändert hat. Burtynsky ist bekannt für seine hochauflösenden Fotos, die die weitreichenden Folgen menschlichen Wirkens auf die Natur dokumentieren und stellt dies in WATERMARK unter Beweis. Der Film zeigt den Zuschauern in faszinierenden Bildern die universelle Bedeutung von Wasser für den Menschen und welchen Stellenwert diese wichtige Ressource für die Zukunft hat.

Der Film wird in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Jülich gezeigt.


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