Jülicher Krankenhaus behält alle Absolventen
Von Redaktion [10.09.2014, 18.35 Uhr]

Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen mit der Pflegedirektorin Nadja Trowski-Muckenhein (li.) und Praxisanleiterin Melanie Barth (re.)

Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen mit der Pflegedirektorin Nadja Trowski-Muckenhein (li.) und Praxisanleiterin Melanie Barth (re.)

Anne Dikomey, Angelina Hoffmann, Mario Königs, Bettina von Lüninck und Marc Tretting haben ihre Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich erfolgreich abgeschlossen. Sie dauerte drei Jahre und die fünf Auszubildenden des St. Elisabeth-Krankenhauses haben erfolgreich das Staatsexamen bestanden. Sie werden nun als Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen im Jülicher Krankenhaus ihren Dienst aufnehmen.

Die theoretische Ausbildung von 2100 Stunden absolvierten die Auszubildenden in der Franziska-Schervier-Schule des Gesundheitszentrums Stolberg, 2500 Stunden Praxis wurden im stationären und ambulanten Bereich in der eigenen Einrichtung sowie in Kooperationseinrichtungen geleistet.

Werbung

Unter dem Prüfungsvorsitzenden Dr. Josef Michels vom Gesundheitsamt der Städteregion Aachen legten die Auszubildenden ihre Prüfungen in einem praktischen, schriftlichen und mündlichen Teil ab.

Ihre Urkunden nahmen die Frischexaminierten in einem feierlichen Rahmen, der mit einem Wortgottesdienst begann, entgegen.

Michaela Chuter hat die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin, die in Kooperation mit der Fort- und Weiterbildungsakademie am St. Antonius-Hospital Eschweiler stattfand, nach 3 Jahren erfolgreich abgeschlossen. Sie wird ebenfalls weiterhin in Jülich tätig sein.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung