Jülicher Börde soll "Leader-Förderregion" werden
Von Redaktion [03.04.2014, 20.45 Uhr]

Um bereits zum jetzigen Zeitpunkt ein positives Signal für eine Bewerbung der Indeland Entwick-
lungsgesellschaft für die LEADER- Förderperiode 2014 bis 2021 auszusenden, bat die Verwaltung Stadt Jülich. Im jüngsten Haupt- und Finanzausschuss sprachen sich die politischen Vertreter einstimmig dafür aus.

Die Indeland Entwicklungsgesellschaft hat ein externes Büro eingeschaltet, das eine realistische Vorbewertung der Chancen für eine erfolgreiche Bewerbung vornehmen soll. Für den Fall einer positiven Vorbewertung soll die Indeland Entwicklungsgesellschaft das „indeland“ mit seinen Gesellschaftskommunen und ggf. weiteren Anrainerkommunen so umfangreich wie möglich in eine noch endgültig zu bestimmende LEADER-Region, als Grundlage für eine Bewerbung für die LEADER- Förderperiode 2014 bis 2021, integrieren.

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In der Begründung heißt es, dass die „Jülicher Bördelandschaft“ mit ihren stark dörflich geprägten Strukturen, ihrer Einwohnerdichte sowie dem regionalen Branding „Entwicklung einer zukunftsträchtigen Braunkohlefolgelandschaft im ländlichen Raum zwischen Aachen und Köln“ geradezu prädestiniert sei, um mit Hilfe der LEADER-Förderkulisse in Zusammenarbeit mit der ansässigen Bevölkerung ein „ regionales Denken und Handeln“ zu fördern und Projekte der Dorferneuerung, der Daseinsvorsorge, usw. zu verwirklichen.


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