Ausstellung

Jülich: Bilder aus Stürmen und Drängen
Von Redaktion [25.03.2014, 08.19 Uhr]

„Ein Bild spricht mit dir über Tage, Wochen, Monate, Jahre sogar…", sagt Julian Khol. Überzeugen von dieser Aussage können sich Kunstfreunde bei der Ausstellung seiner Werke in der Galerie an der Zitadelle, Düsseldorfer Straße, die ab Sonntag, 30. März, gezeigt wird. Außerdem steht der Künstler bei der Vernissage von 15 bis 18 Uhr für Fragen zur Verfügung.

"Die Werke von Julian Khol faszinieren durch den lebendigen und impulsiven Ausdruck der Farben und haben gleichzeitig einen kontemplativen Charakter", heißt es in der Presseinformation. In seiner Malerei entwickele Julian Khol eine immer freier werdende Abstraktion: ein Wechselspiel von sich auflösenden Motiven und Formen mit intensiven, sinnlichen Farben.

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Julian Khol, 1979 in Wien geboren, studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien bei Professor Christian Ludwig Attersee und als Meisterschüler bei Professor Herbert Brandl an der Kunstakademie in Düsseldorf. Er lebt und arbeitet in Köln und Wien.

"Mit seinem dynamischen Strich und der sich aus der Figuration heraus selbständig machenden Farbe formuliert Julian Khol eine ungemein vitale Aktualisierung der Tradition expressionistischer Positionen, die von der Brücke um 1905 über den US-amerikanischen Abstrakten Expressionismus der 1950er und die internationale neo-expressive Malerei der 1980er bis in unsere Gegenwart reicht. Die Intensität seiner Bilder gründet dabei nicht in dem Wissen um kunsthistorische Vorläufer, in Konzepten oder Philosophie. Sie erwächst aus seinem Stürmen und Drängen, aus dem Impuls und seiner Intuition." So beschreibt Kunstwissenschaftlerin Dr. Silke Feldhoff die Arbeiten von Julian Khol.


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