Bühne frei für Nachwuchsforscher

Ersten Science Slam in Jülich
Von Redaktion [12.03.2014, 15.43 Uhr]

Wissenschaft auf etwas andere Art können Besucherinnen und Besucher am Donnerstag, 20. März, 18 Uhr, im Kulturbahnhof Jülich erleben. Junge Forscherinnen und Forscher stellen ihr Arbeitsgebiet in einem kurzen, unterhaltsamen Vortrag bei einem Science Slam vor. Veranstalter ist HITEC – die Helmholtz-Graduiertenschule des Forschungszentrums Jülich und von fünf Partneruniversitäten hat den Schwerpunkt Energie- und Klimaforschung.

Beim Science Slam von HITEC treten vier Slammer gegeneinander an. Die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler haben jeweils zehn Minuten Zeit für ihre allgemeinverständlichen Vorträge, die zum Teil in englischer Sprache gehalten werden. Am Ende entscheidet das Publikum, welcher Slammer als Sieger nach Hause geht. Beginn ist um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Yulia Arinicheva und Tammarat Piansawan sind Chemikerinnen. Beide arbeiten am Institut für Energie- und Klimaforschung des Forschungszentrums Jülich: Arinicheva im Bereich Nukleare Entsorgung und Reaktorsicherheit, Piansawan im Bereich Troposphärenforschung. Tim Gronarz und Wilko Rohlfs sind am Lehrstuhl für Wärme und Stoffübertragung der RWTH Aachen beschäftigt, Gronarz im Bereich Kohleverbrennung, Rohlfs im Bereich Allgemeine Energie- und Verfahrenstechnik.

HITEC steht für "Helmholtz Interdisciplinary Doctoral Training in Energy and Climate Research". Die Graduiertenschule von RWTH Aachen, Forschungszentrum Jülich sowie den Universitäten Bochum, Düsseldorf, Köln und Wuppertal ging 2011 an den Start. Gegenwärtig wird rund 160 Doktorandinnen und Doktoranden ein fundiertes Querschnittswissen über die wissenschaftliche, technische und gesellschaftliche Dimension des Themas Energie und Klima vermittelt, zum Beispiel über die komplexen Zusammenhänge der Energieversorgung und deren Auswirkung auf den Klimawandel.


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