Projektvorstellung

"NAH"e Informationen für Jülicher Dörfer
Von Redaktion [04.03.2014, 07.45 Uhr]

Die schleichende Alterung der Bevölkerung wird immer offenkundiger. Dies bringt für jeden Herausforderungen mit sich wie gesundheitliche Einschränkungen und Pflegebedarf, fehlende familiäre und finanzielle Unterstützung oder Vereinsamung. Viele alte Menschen zieht es wegen der besseren Versorgung in die Stadt und die Angebotsstruktur in den Dörfern wird immer kleiner. Damit alte Menschen länger in ihrer gewohnten Umgebung auf dem Dorf bleiben können, brauchen sie eine Anlaufstelle vor Ort, wo sie in gebündelter Form Informationen und Unterstützungsleistungen erhalten können.

Aus dem Topf des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die Stadt Jülich Fördergelder für ein dreijähriges Projekt bekommen, durch die in maximal fünf Jülicher Dörfern Anlaufstellen für ältere Menschen eingerichtet werden können.

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Für das Projekt „Netzwerk ambulanter Hilfen“ werden viele Unterstützer gebraucht, die bereit sind, ihr Wissen und ihre Lebenserfahrung an die Altersgenossen weiterzugeben.
Neben ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sind auch professionelle Einrichtungen gefragt, die in der Altenarbeit, Pflege und Beratung tätig sind.

Am Montag, 10. März, stellt das Amt für Familie, Generationen und Integration das Projekt ausführlich vor. Die Veranstaltung findet um 16.30 Uhr in der Schirmerschule statt. Alle Ideen und Anregungen sind willkommen.

Für unsere Vorbereitungen bitten wir um eine Rückmeldung zur Teilnahme bis spätestens zum 6. März unter Telefon: 02461-63411 oder per Mail: EFasel@juelich.de


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