Proben bei Bühne 80

In Jülich "Irgendwo im Nirgendwo"
Von Redaktion [09.02.2014, 09.51 Uhr]

Proben bei der Bühne 80

Proben bei der Bühne 80

Mit gewohntem Elan und einigen neuen Gesichtern startete die „Bühne 80" in die Theatersaison 2014. Gilt es doch, mit der Komödie „Irgendwo im Nirgendwo" von Wolfgang Binder an die erfolgreichen Aufführungen der letzten Jahre anzuknüpfen und den zahlreichen Bühne 80-Fans im Mai 2014 an vier Abenden vergnügliche Unterhaltung mit Tiefgang zu bieten. Die Komödie in drei Akten erlebt ihre Premiere in der Stadthalle Jülich am 17. Mai.

„Irgendwo im Nirgendwo", das ist nämlich dort, wo der junge Markus Walther landet, als er bei einem Autounfall ums Leben kommt. Diesen Umstand allerdings realisiert er nur sehr schleppend.

Unter der Regie von Claudia Corman-Wiersch wachsen die Mitwirkenden derzeit zu einem Ensemble zusammen, was vor allem für die Neulinge - allen voran Martin Günzel, der couragiert gleich die Hauptrolle übernommen hat - eine große Herausforderung ist. Nicht nur der z. T. sehr umfangreiche Text muss gelernt werden und eine Vorstellung davon entwickelt, wie die Rolle auszufüllen ist.

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Es gehört auch ein enormes räumliches Vorstellungsvermögen dazu, auf der lediglich durch einige Stühle markierten „Bühne" im Probenraum des Roncallihauses im Zusammenwirken mit den Mitspielern die Szene auszuarbeiten und dem Spiel den notwendigen Feinschliff zu geben.

Neben den „alten Hasen" Rosemarie David, Albert Junker und Peer Kling spielen Sarah Plahm und Markus Bäcker mit, denen „die Bretter, die die Welt bedeuten" nicht ganz fremd sind, während sich Maritta Kieven und Julia Schäfer ohne vorherige Spielerfahrung in das Abenteuer „Theater" stürzten. Allen gemeinsam aber ist die Freude am Spiel, die Begeisterung bei der Suche nach ihrer persönlichen Theateridentität und das Zusammenwachsen als Team, vor allem aber der feste Vorsatz, dass „Irgendwo im Nirgendwo" nicht „irgendwie" über die Bühne geht, sondern wieder ein voller Erfolg wird.


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