Kurs

Erste Hilfe für Baby und Kleinkind in Jülich lernen
Von Redaktion [10.10.2013, 07.34 Uhr]

Gefahrensituationen im Baby- und Kleinkindalter sind schwer zu vermeiden. Mehr als 42 Prozent der Notfälle, in die Kinder verwickelt sind, passieren im häuslichen Umfeld. Sie sind damit deutlich häufiger als Unfälle im Straßenverkehr. Bis der Notarzt eintrifft, vergehen im Schnitt 10 bis 15 Minuten. In dieser Zeit ist es für die verantwortlichen Erwachsenen wichtig rasch und besonnen zu handeln.

Am Samstag, den 19. Oktober gibt es von 9.30 bis 17 Uhr im St. Elisabeth Krankenhaus Jülich einen Erste-Hilfe-Kurs für Eltern und andere betreuende Personen von Babys und Kleinkindern.

Werbung

Themen, die behandelt werden sind Gefahrenquellen, Präventivmaßnahmen, Wundversorgung, Ersthilfe bei typischen Situationen im Kleinkindalter und richtige Reaktion bei Not- und Unfällen.

Die Teilnahme kostet 24 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen über den Veranstalter: Katholisches Bildungsforum Düren, Telefon: 0 24 21 – 9 46 80, Mail: info@bildungsforum-dueren.de


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung