Mozart-Requiem und Bach-Violin-Konzert

Musikalische Herausforderung für drei Jülicher Chören
Von Redaktion [06.10.2013, 08.22 Uhr]

Einer großen musikalischen Herausforderung stellen sich drei Chöre aus jülcih: Der Kirchenchor St. Martinus Stetternich und der Chor CHORios unter der Leitung von Christian Werres sowie der Figuralchor aus Jülich unter der Leitung von Ilona Baum führen gemeinsam das Requiem in d-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart (KV 626) und Doppelkonzert für zwei Violinen d-Moll von Johann Sebastian Bach (BWV 1043).

Unter Mitwirkung des Orchesters unter der Leitung von Susanne Trinkaus wird das Requiem in d-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart (KV 626) - infolge seines Todes während der Komposition ergänzt von seinem Schüler Franz Xaver Süßmayr - sowie das Doppelkonzert für zwei Violinen d-Moll von Johann Sebastian Bach (BWV 1043) aufgeführt.

Werbung

Mozarts Requiem, obwohl nur zu etwa zwei Dritteln von ihm, ist eines seiner beliebtesten und am höchsten eingeschätzten Werke. Bachs Violinkonzerte gehören zum beliebten Programmbestandteil vieler Violinisten, an die in den Stücken große spieltechnische Ansprüche gestellt werden.

Als Gesang-Solisten konnten Susanne Duwe (Sopran), Alexandra Thomas (Alt), Stephan Hensen (Tenor) und Christian Palm (Bass), als Violin-Solisten Susanne Trinkaus und Hans Otto Horch gewonnen werden.

Die Aufführungen finden statt am Samstag, 12.Oktober, um 20 Uhr in der Linnicher St. Martinus-Kirche statt sowie Sonntag, 13. Oktober, um 17 Uhr in der Kirche St. Martinus in Jülich-Stetternich.

Der Eintritt kostet 14 Euro; Kinder unter 14 Jahren in Begleitung der Eltern sind frei.

Kartenvorverkauf bei allen Mitgliedern der Chöre, in Jülich in der Buchhandlung Fischer, in Linnich im Schreibwarenladen Kaufmann sowie telefonisch unter 02463 / 993046 oder 02461 / 53836.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung