Moderne musikalische Bandbreite der Herzogstadt
Von Arne Schenk [19.07.2013, 13.18 Uhr]

Das hiesige Musikerleben zwischen Punkrock und Heavy Metal, Funk, Blues, Country & Western oder wie auch immer geartet dokumentieren die mittlerweile alle drei Jahre erscheinenden Jülichsampler. Dies ist auch das Ziel der achten Auflage, die Ende des Jahres veröffentlicht wird.

Die CD-Release-Party steigt am 20. und 21. Dezember

Die CD-Release-Party steigt am 20. und 21. Dezember

Die Anmeldefrist hierzu läuft noch bis Mittwoch, 31. Juli. Beworben wird sich bei dem Label „Not-In-Tune“, das seit 15 Jahren die Regie für das moderne klangliche Vermächtnis der Herzogstadt übernommen hat. Bewerbungsformulare und Infos sind unter juelichsampler@kuba-juelich.de erhältlich.

Aufgerufen sind alle Bands aus dem Großraum Jülich, sich an dem Sampler zu beteiligen. Voraussetzung: mindestens ein Mitglied der Band ist Jülicher oder kommt aus dem Jülicher Land. Danach hat die Formation bis zum 20. Oktober Zeit, den passenden Song aufzunehmen und einzureichen. Die CD-Release-Party geht am 20. und 21. Dezember im Kulturbahnhof über die Bühne.

Werbung


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung