Aus dem Polizeibericht

Sattelzug durchbrach bei Gut Lorsbeck die Leitplanke
Von Redaktion [17.07.2013, 17.38 Uhr]

Spektakulär endete die Fahrt eines Lkw-Gespanns am Mittwochmittag auf der L 253 in Höhe von Gut Lorsbeck.

Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei an der Unfallstelle kam der Berufskraftfahrer aus Linnich mit seinem Lastwagen samt Auflieger in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab. Das Gespann brach aus bisher unbekannter Ursache nach rechts aus und durchbrach die Leitplanke und stürzte eine etwa vier Meter tiefe Böschung hinunter. Dort blieb das Fahrzeug mit den Rädern nach oben liegen.

Werbung

Der 54-Jährige wurde in der Fahrerkabine eingeklemmt und wurde von Ersthelfern mit leichten Verletzungen aus dem Führerhaus befreit. Nach einer notärztlichen Erstversorgung kam er zur Behandlung in ein Krankenhaus. Dort soll er zunächst zur Beobachtung verbleiben.

Der Fahrzeughalter erschien vor Ort, um sich um die Bergung des Unfallfahrzeugs zu kümmern. Diese dauert derzeit an. Daher ist die L 253 zwischen der B 56 und dem Gewerbegebiet Königskamp noch für mehrere Stunden gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird auf
mindestens 150.000 Euro geschätzt.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung