Jülicher "Sonnenweg-Chefin"trägt Bundesverdienstkreuz
Von Josef Kreutzer [28.06.2013, 07.45 Uhr]

Landrat Wolfgang Spelthahn überreichte der Jülicherin Helga Maschke im Namen des Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz.

Landrat Wolfgang Spelthahn überreichte der Jülicherin Helga Maschke im Namen des Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz.

Die Jülicherin Helga Maschke ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes. Landrat Wolfgang Spelthahn hat ihr diese hohe Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland jetzt im Namen des Bundespräsidenten Joachim Gauck in der Blumenhalle des Brückenkopf-Parks Jülich überreicht. Sie erhielt das Kreuz in Würdigung ihres langjährigen ehrenamtlichen Engagements für krebskranke Menschen.

Nach eigener Erkrankung gründete Helga Maschke 1995 eine örtliche Selbsthilfegruppe, zwei Jahre später dann den Verein Sonnenweg, dessen Vorsitz sie seitdem innehat. Ziel des Vereins ist es, krebskranke Menschen aus einer ganzheitlichen Betrachtungsweise heraus zu unterstützen und ihnen einen Weg der Hoffnung zu ebnen. In dieser Aufgabe geht Helga Maschke auf, fast täglich ist sie unterwegs, um zu helfen, unterstützen und zu organisieren.

Werbung

So entstand über die Jahre ein dichtes Netzwerk an Kontakten zu Ärzten und Kliniken, die auf eine ganzheitliche Therapie setzen. Im Herbst findet bereits der sechste Sonnenweg-Kongress in Jülich statt. Dann treffen sich erneut Fachleute aus dem ganzen Bundesgebiet. In verständlichen Vorträgen, informativen Diskussionsrunden, persönlichen Beratungen und in einer Ausstellung erfahren die Teilnehmer vieles über die ganzheitliche Therapie.

Der Verein Sonnenweg informiert zudem seit 2007 im Rahmen von Gesundheitsforen über Gesundheitsvorsorge im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtungsweise.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung