Jülicher Schulen sparen Energie
Von Redaktion [11.05.2013, 08.20 Uhr]

Nur wenige Tage nach dem Workshop mit den Kitas der Stadt Jülich folgte nun der Workshop der Jülicher Schulen, um den Schwachstellen in den eigenen vier Wänden den Kampf anzusagen. Sechzehn Vertreter der hiesigen Schulen trafen sich im Neuen Rathaus, um zukünftig gemeinsame Strategien, Pläne und Ideen für den Klimaschutz an ihren Schulen zu erarbeiten.

In dem ersten von insgesamt vier Workshops und einer Feedback-Runde, erhielten die Schulen einen Überblick der aktuellen CO2-Emissionen und der Energieverbräuche ihrer Schulen und erörterten miteinander die Gründe der jeweiligen Abweichungen. Dabei galt es zu hinterfragen, was eigentlich gut läuft und was in den Feldern Verhalten, Pädagogik und Technik verändert werden kann, um das gemeinsame Ziel zu erreichen. Anschließend wurden den Teilnehmern die ersten Schritte vermittelt, wie der Klimaschutz an ihrer Schule organisiert werden kann und wie sie die verschiedenen Akteursgruppen mit einbeziehen und vor allem ansprechen können.

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Nach drei Stunden wurden die Teilnehmer mit Beispielszenarien, einigen Best-Practice-Ansätzen und mit den zur Verfügung gestellten Klima-Handbüchern und Energiesparkisten verabschiedet.

Nach drei Stunden wurden die Teilnehmer mit Beispielszenarien, einigen Best-Practice-Ansätzen und mit den zur Verfügung gestellten Klima-Handbüchern und Energiesparkisten verabschiedet.

Nach drei Stunden wurden die Teilnehmer mit Beispielszenarien, einigen Best-Practice-Ansätzen und mit den zur Verfügung gestellten Klima-Handbüchern und Energiesparkisten in ein „klimaaktives“ Arbeiten in die Schulen verabschiedet. Die Energiesparkisten werden die Arbeit der Schulen vor Ort unterstützen und die Arbeit mit den Kindern erleichtern. Inhalte sind klimaspezifische Literatur, Messgeräte, Hinweise für klimafreundliches Heizen, Lüften und den sparsamen Umgang mit Wasser.

Die Stadt Jülich ist 1995 dem Klimabündnis beigetreten und hat sich damit dem Ziel verpflichtet, alle fünf Jahre bis 2013 zehn Prozent Kohlendioxid einzusparen. Dieses Vorhaben erfordert auch die Unterstützung der Jülicher Schulen und Kitas. Unter der Federführung von Dezernentin Katarina Esser ist deshalb das Projekt „Aktiv fürs Klima“ entstanden. Alle städtischen Schulen und Kitas sind aufgerufen Schritt für Schritt und gemeinsam durchzustarten. Sie werden dabei von dem Ingenieur- und Beratungsunternehmen „consulting – Dr. Saumweber & Partner“ begleitet.

Mit dem speziellen Klimaschutzprogramm für Schulen und Kitas unterstützt die Stadt Jülich - gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit - Lehrkräfte, Erzieher, Hausmeister, Eltern, Kinder und Jugendliche den Klimaschutz an den Bildungseinrichtungen voranzutreiben.


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