Drei Klassiker auf der KuBa-Leinwand
Von Redaktion [25.04.2013, 08.53 Uhr]

Fünf Freunde beim Lauschangriff.

Fünf Freunde beim Lauschangriff.

Gleich drei Klassiker in unterschiedlichen Kategorien hält der Jülicher Kulturbahnhof in der Woche 29. April bis 5. Mai parat. Der Enid Blyton-Kinderbuchklassiker "Fünf Freunde", Teil 2 läuft als Kinoereignis am Montag, 29. April, im Jülicher Kulturbahnhof.

Ein verschwundener Smaragd, eine rätselhafte Burg, ein mysteriöser Wanderzirkus und dann wird auch noch Dick entführt. Atemlose Spannung: George, Julian, Dick, Anne und Timmy, der Hund, sind einem legendären Geheimnis auf der Spur. „Fünf Freunde 2“ basiert erneut auf der gleichnamigen Jugendbuchreihe von Enid Blyton und ist die temporeiche Fortsetzung der Kinofilmreihe, deren erfolgreicher erster Teil Anfang dieses Jahres über eine Million Zuschauer vor der Leinwand versammelte. Auf diversen internationalen Filmfestivals wurde „Fünf Freunde“ prämiert.

Mit „Fünf Freunde 2“ setzen Constantin Film und die Produzenten Andreas Ulmke-Smeaton und Ewa Karlström („Fünf Freunde“, Die wilden Kerle 1-5) ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Mike Marzuk („Fünf Freunde“, Rock it!, Sommer) führt erneut Regie. In den Hauptrollen gibt es ein Wiedersehen mit den Fünf Freunden: Valeria Eisenbart, Quirin Oettl, Justus Schlingensiepen, Neele Marie Nickel und Timmy (aka Coffey). An ihrer Seite spielt dieses Mal Kristo Ferkic (Das Haus der Krokodile). Die Bösewichte sind mit Peter Lohmeyer (Tom Sawyer, Das Wunder von Bern), Oliver Korittke (Mann tut was man kann, Die Musketiere) und Stefan Konarske (Tatort, Same Same but Different) wunderbar besetzt.

Das Kinderkino startet um 17 Uhr.

Das klassisch-religiöse Zitat abgewandelt - "Jesus liebt mich"– ist Thema im Film ab 20 Uhr ebenfalls am Montag, 29. April. Es war ja klar, dass sich Marie wieder in den Falschen verliebt. Jeshua ist einfach zu perfekt. Endlich ein Mann, der zuhören kann, kein Egoist ist und auch noch gut aussieht. Zugegeben, ein bisschen seltsam ist er schon. Er kommt aus Palästina, hat einen schlechten Frisör, weiß nicht, was eine Tomate ist, und wäscht wildfremden Menschen die Füße.

Aber egal, wo die Liebe hinfällt. Und Marie kann weiß Gott eine Schulter zum Anlehnen gebrauchen. Happy End? Nicht ganz …! Denn dieser Jeshua hat eine Mission. Er soll den Weltuntergang vorbereiten. Zwar nicht sofort. Aber nächsten Dienstag. So langsam geht Marie ein Licht auf …

Werbung

Da Vinci oder doch kein Jesus?

Da Vinci oder doch kein Jesus?

Florian David Fitz (Deutscher Filmpreis für "Vincent will Meer") übernimmt nicht nur eine Hauptrolle, sondern inszeniert auch selbst sein Drehbuch nach Motiven des Romans "Jesus liebt mich" von David Safier. Fitz' Partnerin vor der Kamera in dieser romantischen Komödie ist die gefeierte Jessica Schwarz ("Das Lied in mir", "Romy"). Unterstützt werden die beiden von einer hochkarätigen Besetzung, wie man sie nur selten gemeinsam vor der Kamera erlebt: Henry Hübchen, Hannelore Elsner, Peter Prager, Christine Schorn, Nicholas Ofczarek und Michael Gwisdek.

Inzwischen ein Klassiker der Leinwand ist "Willkommen bei den Sch'tis". Der Film läuft als Matinee in der Reihe Französische Komödien. Der Eintritt kostet 10 Euro inklusive Frühstück. Daher ist zwingend eine Reservierung nötig.

Der Postbeamte und Südfranzose Philippe Abrams (Kad Merad) wird unfreiwillig versetzt - zu den Sch'tis, wie die Nordlichter wegen ihres Dialekts genannt werden. Zwei Welten prallen aufeinander! Schnell merkt Philippe, dass er den Sch'ti-Dialekt zwar nicht versteht, die Menschen aber unwahrscheinlich herzlich sind. Allen voran der Postbote Antoine (Dany Boon), der bald sein bester Freund wird.

Dazu bereitet ihm seine Frau Julie (Zoe Felix) an den freien Wochenenden im Süden den Himmel auf Erden, und er ist im angeblich barbarischen Norden so glücklich wie noch nie. Alles läuft bestens - bis Julie eines Tages beschließt, Philippe vor Ort beizustehen. Der sieht sich nun gezwungen, Antoine und dem Rest seiner Mitarbeiter zu gestehen, dass er sie seiner Frau als unzivilisierte Horde beschrieben hat. Er muss sich schnell etwas einfallen lassen ...

Frankreich ist in Aufruhr - die Mundart Chtimi ist in aller Munde, seit der populäre Komiker und Regisseur Dany Boon mit seiner herzerfrischenden Komödie "Willkommen bei den Sch'tis" den nordfranzösischen Sch'tis ein rekordverdächtiges Denkmal gesetzt hat. Diese hinreißend quirlige, sympathisch warmherzige Culture-Clash-Komödie führt entwaffnend charmant regionale Vorurteile ad absurdum. Der herrlich respektlose Kino-Spaß brachte es auf über 20 Millionen Besucher in Frankreich, brach damit alle Zuschauerrekorde und avancierte zum absoluten Publikumsliebling - das gilt übrigens auch für den Jülicher Kulturbahnhof. Hier ist er der meist gesehene Film seit dem Kinostart am 2. Juni 2003.

Online-Ticket-Reservierungen über www.kuba-juelich.de


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2018 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Das JüLicht geht im "Herzog" auf
Das "JüLicht" ist Geschichte – es geht ab sofort im "Herzog" auf – und diesmal gibt es die neuesten Nachrichten nicht nur täglich frisch im Internet, sondern auch jeden Monat als neues Stadt- und Kulturmagazin in gedruckter Form. Wir – Muttkraat, Medien- und Kommunikationsdesigner Hacky Hackhausen und Herzens-Jülicherin und Journalistin Dorothée Schenk – haben fast drei Jahre lang an der „Fusion“ des „kleinen Herzog“, das bis Ende 2017 als Kulturmagazin im Taschenformat erschienen ist und dem Internetmagazin „JüLicht“ geplant und gefeilt.  [30.01.2018, 14.41 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung