Aus dem Polizeibericht

Rettungshubschrauber brachte Jülicherin ins Klinikum
Von Redaktion [12.04.2013, 13.02 Uhr]

Eine 51 Jahre Frau aus Jülich musste laut Polizeibericht am Mittwochmittag mit dem Rettungshubschrauber in eine Aachener Klinik eingeliefert werden. Sie war gegen 12 Uhr auf der Linnicher Straße beim Überqueren der Fahrbahn von einem Pkw angefahren worden.

Nach dem Ergebnis der Unfallaufnahme wollte ein 18 Jahre alter Autofahrer aus Aldenhoven
von der Berliner Straße befahren bei ""grüner" Ampel nach links auf die Linnicher Straße in Richtung Innenstadt fahren. Unfallzeugen berichteten, dass er dabei mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein soll.

Werbung

Dabei muss der 18-Jährige die Fahrradfahrerin übersehen haben, die die Straße auf der dort vorhandenen Fußgängerfurt mit ihrem Rad überqueren wollte. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Verkehrsteilnehmer, bei der die sich 51-Jährige schwere Verletzungen zuzog.

Nach der notärztlichen Erstversorgung der Verletzten an der Unfallstelle wurde sie nach Aachen geflogen. Der Führerschein des Unfallverursachers wurde von der Polizei sichergestellt.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung