Hellraiser Festival nimmt im KuBa Fahrt auf
Von Redaktion [02.04.2013, 07.51 Uhr]

Mister Moris aus Jülich

Mister Moris aus Jülich

Das 3. Hellraiser Festival steigt am Samstag, 6. April, im Jülicher Kulturbahnhof. Auf der Bühne stehen ab 17 Uhr der Rapper Mister Morris aus Jülich, gefolgt von den Newcomern No Promises aus Linnich. Anschließend gibt es einen Mix aus Metal und Hard Rock von Heavy Horizon aus Baesweiler und Blunt aus Merkstein, gefolgt von A Guy Named Z aus Erkelenz. Headliner des Abends sind die Aufsteiger von Camarel aus Aldenhoven. Die vier Freunde verzaubern seit 2012 ihr Publikum mit einer neuen Art von Rock.

Durch die Teilnahme beim CAP-Music-Contest erlangte die Band erstmals regionale Aufmerksamkeit. Sie belegten den 1. Platz.

Werbung

Auch beim Rock-Am-Pool-Bandcontest dankte das Publikum mit dem 1. Platz. Beim Battle-Of-The-Bands in Baesweiler konnten die Newcomer sich ebenfalls den Platz ganz oben sichern.
Anfang Juli 2012 ging es dann für die gesamte Band nach Polen. Im schönen Jaworki stießen sie schnell auf Sympathie und rockten 14 Tage lang mit ihren neugewonnenen Freunden die großen Bühnen in der Stadt Szczawnica.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung