Vortrag

In Haus Overbach die Zeit diskutieren
Von Redaktion [05.04.2013, 07.54 Uhr]

Immer mehr Physiker und Philosophen kommen zu dem Schluss, dass es objektiv „Zeit“ nicht gibt. Dennoch ist Zeit das Band, das Leben zusammenhält. Was ist also Zeit? Dieser Frage gehen Rüdiger Vaas, Redakteur Bild der Wissenschaft, und Wolfgang Bosbach, Mitglied des Bundestages, beim Diskussionsabend. „Zeit, Bewusstsein, Gehirn – die geheimnisvolle Dimension unseres Erlebens“, am Mittwoch, 10. April, im Science College an Haus Overbach nach.

Rüdiger Vaas, Redakteur Bild der Wissenschaft hält ab 19 Uhr den Hauptvortrag. Er ist Mitverfasser des „Lexikon der Neurowissenschaft“ sowie Autor der Bücher „Schöne neue Neuro-Welt“ und „Gott, Gene und Gehirn“. Wolfgang Bosbach, Mitglied des Bundestages, ist Politiker aus Leidenschaft und erörtert den „Wert der Zeit“. „Ich bin froh, dass ich die Zeit, die mir noch bleibt, nicht kenne“, sagte Bosbach kürzlich in einem Interview.

Werbung

Musikalische Intermezzi der Overbacher Kammersolisten begleiten das Programm. Anschließend besteht bei einem Glas Wein Gelegenheit zum informellen Austausch. Die Veranstaltung wird moderiert von Witold Franke, Dozent am Science College.

Der Diskussionsabend wird im Rahmen der populärwissenschaftlichen Veranstaltungsreihe „New Lunar Society“ von Haus Overbach ausgerichtet. In unregelmäßigen Abständen nimmt die Reihe aktuelle Themen aus Wissenschaft und Gesellschaft in den Fokus und bietet Gelegenheit zum Dialog. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 8 Euro, für Schüler und Studenten 5 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen: Haus Overbach, ? 02461-930600, Fax 02461930499, E-Mail tagen@overbach.de, www.science-college-overbach.de.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung