„Antikörper“ und Puuh-Bär-Film

Gänsehaut im Jülicher KuBakino
Von Redaktion [02.09.2005, 11.58 Uhr]

Begegnung der dritten Hundertmorgenwald-Art: Das Heffalump.

Begegnung der dritten Hundertmorgenwald-Art: Das Heffalump.

Zum dritten Kino-Abenteuer sind Freunde von Puuh-Bär, Tigger, Rabbit, Ferkel, I-Aaah, Kanga und Ruh am Montag, 5. September, ab 16 Uhr im Kulturbahnhof Jülich in den Hundertmorgenwald unterwegs. Hier herrscht große Aufregung, denn eines Tages entdecken sie erschreckend gewaltige Fußstapfen am Boden. Dabei kann es sich nur um das sagenhafte Ungeheuer namens Heffalump handeln, vor dem die Mama immer gewarnt hat. Helden, die sie nun mal sind, gehen die Freunde auf Heffalump-Jagd. Nur für den kleinen Ruh ist das zu gefährlich, finden alle. Doch Ruh will sich damit keineswegs abfinden, macht sich allein auf die Suche und kommt dem Geheimnis prompt auf die Spur.

Basierend auf den berühmten Kinderbüchern von A. A. Milne wird dieses neue, liebevoll gezeichnete Zeichentrickabenteuer aus dem Hause Disney erzählt – gewürzt wird Heffalump – ein neuer Freund für Winnie Puuh mit einer guten Portrion kindgerechter Action.

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Blut bringt Farbe ins Gesicht bei „Antikörper".

Blut bringt Farbe ins Gesicht bei „Antikörper".

Action in Form von Gänsehaut inclusive verspricht „Antikörper“. Ab 20 Uhr können Cineasten deutsches Kino der Thrillerklasse verfolgen, wenn in Berlin der mutmaßliche Mörder Gabriel Engel (André Hennicke) von einem Sonderkommando unter Leitung von Kommissar Seiler (Heinz Hoenig) gefasst wird. Eine über Jahre andauernde Ritualmordserie an Kindern scheint damit ihr Ende gefunden zu haben. Aus einem katholischen Landweiler reist Dorfpolizist Martens (Wotan Wilke Möhring) herbei, weil er sich über den brutalen Mord an einem kleinen Mädchen Aufklärung verspricht. Doch stattdessen hält Engel beunruhigende Neuigkeiten für Marten parat.

Mit einem stark besetzten Killerthriller à la "Sieben" fordert der deutsche Jungregisseur Christian Alvart in Antikörper die internationale Konkurrenz heraus.


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