Jülicher Internet-Anfänger 55+ treffen sich
Von Redaktion [15.02.2013, 08.25 Uhr]

Beim Jülicher „Treff @ktiv 55 plus" erhalten Internet-Anfänger eine Einführung in die Inhalte von Schnupperkursen. Es werden grundlegende Begriffe und Funktionen der Internetanwendungen vorgestellt und erklärt. Das nächste Treffen findet am Mittwoch, 20. Februar, in der Dachsteinhütte am Altenzentrum St. Hildegard.

Interessenten sind wieder herzlich eingeladen.

Werbung

Referentin ist Dipl.-Sozialpädagogin Lisa Fasel-Rüdebusch. Der „Treff @ktiv 55 plus" ist ein offener Treff, der Senioren neben aktuellen Sachvorträgen und geselligen Treffen insbesondere den Einstieg ins Internet ermöglichen will.

Initiatoren des „Treff @ktiv 55 plus" sind Ehrenamtler der Informations- Hobby- und Austauschbörse (IHA-Börse) von „Senioren ins Netz" in Zusammenarbeit mit dem Amt für Familie, Generationen und Integration bei der Stadtverwaltung Jülich. Für Rückfragen stehen Margot Fromm (02463-5965), Paul Röthlinger (02461-54595) und Heinz-Theo Syberichs (02461-54839) zur Verfügung


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung