In Jülich Sieben auf einen Streich erleben
Von Redaktion [25.09.2012, 10.08 Uhr]

Die Mitwirkenden (v.l.n.r.): Leonard Rathmann, Heinz Brodeck, Kevin Broich, Martin Erdtmann, David Wierichs, Ina Otte, Ulrike Erdtmann, Johanna Hoppstock, Valerie Rathmann.

Die Mitwirkenden (v.l.n.r.): Leonard Rathmann, Heinz Brodeck, Kevin Broich, Martin Erdtmann, David Wierichs, Ina Otte, Ulrike Erdtmann, Johanna Hoppstock, Valerie Rathmann.

Manch einer fragt sich nun vielleicht: Was genau ist eigentlich ein Septett? Die Erklärung ist ganz einfach: Bei einem Septett handelt es sich um eine Musikergruppe bestehend aus sieben Musikern. Jedoch ist weniger die Anzahl, als viel mehr die Zusammensetzung der Musiker, welche das Septett so reizvoll macht. Denn beim Septett hat sich nie eine feste Besetzungstradition herausgebildet, jedes Septett wirkt neu und aufregend.

Einen Abend, der sich der Zahl "7" widmet, bietet am Freitag, 28. September, das Overbacher Kammerorchester in der Schlosskapelle der Zitadelle in Jülich. Unter der musikalischen Leitung von Ulrike Erdtmann und mit der Pianistin Ina Otte aus der Musikschule Düren laden die Musiker ab 20 Uhr ein.

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Zu Beginn erwartet Sie als Einleitung das Trompetenduett „Dialogue", ein modernes und kontrastreiches Werk des französischen Komponisten Eugène Bozza, es spielen Kathrin Simons und Leonard Rathmann. Im Folgenden werden im Hauptteil des Konzertes zwei Septette der Komponisten Johann Nepomuk Hummel und Camille Saint-Saëns aufgeführt.

Während im ersten aufgeführten Septett einem Streichquintett ein Klavier und eine Trompete entgegengesetzt werden, bildet im zweiten die ausgewogene Verteilung zwischen Bläsern und Streichinstrumenten einen Gegenpol zum Piano.

Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 7 Euro im Vorverkauf bei der Buchhandlung Fischer und den Ensemble-Mitgliedern. An der Abendkasse zahlt der Konzertbesucher 15, bzw 12 Euro.


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