Jülich: Giftig oder appetitlich?
Von Redaktion [13.09.2012, 06.56 Uhr]

Wenn die Tage kürzer werden, zieht es Menschen in den Wald. Denn hier hat die Natur dem Pilzsammler den Tisch oft reich gedeckt. Marone, Krause Glucke, Stockschwämmchen, Stein- und Butterpilz sind die häufigsten Fundobjekte. Ist es aber wirklich der gute Speisepilz oder ein giftiger Doppelgänger? Wo Pilze zu finden und wie sie zu erkennen sind erklärt Herbert M. Behr bei einer Pilzwanderung am Mittwoch, 19. September. Der Jülicher „Treff @ktiv 55 plus“ lädt zu dieser Waldtour ein.

Die gefundenen Pilze werdern erklärt und benannt. Es können aber auch selbst schon gefundene Pilze mitgebracht werden, um sie vom Pilzberater bestimmen zu lassen.

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Treffpunkt am Mittwoch, 19. September ist um 14 Uhr der Parkplatz beim “Forsthaus Lindenberg” an der Straße zwischen Stetternich und Hambach, nahe der gegenüberliegenden Zufahrtsstrasse zum Forschungszentrum.

Initiatoren des „Treff @ktiv 55 plus“ sind Ehrenamtler der Informations- Hobby- und Austauschbörse (IHA-Börse) von „Senioren ins Netz“ in Zusammenarbeit mit dem Amt für Familie, Generationen und Integration bei der Stadtverwaltung Jülich.

Für Rückfragen stehen Margot Fromm (? 02463/5965), Paul Röthlinger (? 02461/54595) und Heinz-Theo Syberichs (? 02461/ 54839) zur Verfügung.


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