60 Jülicher machten viel "Zirkus Zitadelli"
Von Redaktion [21.08.2012, 14.41 Uhr]

60 Kinder veranstalteten elf Tage lang einen richtigen Zirkus in Jülich: Der Ferienspiel–Zirkus mit dem Namen Zitadelli hielt unter der Leitung von Zirkusdirektorin Sarah Böhnke für die Kinder viele Attraktionen und Aktionen bereit.

Begeisterung pur beim Ferienspiel–Zirkus mit dem Namen Zitadelli

Begeisterung pur beim Ferienspiel–Zirkus mit dem Namen Zitadelli

In sechs „Zirkusfamilien“ konnten die Kinder ausprobieren, was ein Artist im Zirkus alles macht.
Die Familie Ballaballa: Hier durfte man sich im Jonglieren ausprobieren. Es wurden eigene Jonglagebälle hergestellt, mit Tellern und Tüchern jongliert und mit dem Diabolo Kunststücke eintrainiert.

Die Familie Hoppsassa: Hier lebten die Tiere des Zirkus Zitadelli. Die Kinder durften sich Tierkostüme gestalten, Dompteur werden und wilde Tiere zähmen. Außerdem lernten sie in diesem Workshop den Zirkustanz.

Die Familie Abrakadabra: Hier gestalteten die Kinder ihre eigenen Schlangen und lernten im Anschluss daran, diese zu beschwören. Außerdem wurden spektakuläre Zaubertricks eingeübt.

Werbung

Die Familie Fantasie: Hier wurde kreativ gewerkelt. Dieser Workshop beherbergte die Zirkuszelt-Meisterei, die Kostümschneiderei und alles, was den Zirkus bunt und glanzvoll gestaltet. Die Kinder bastelten Dekoration und fertigten Plakate, Eintrittskarten, das Zirkuszelt und Kostüme an.

Die Familie Artissimus: Hier lebten die Akrobaten. Die Kinder gestalteten eine eigene Aufführung, die einer echten Zirkusnummer in nichts nachstand. Sie zeigten sportliches Geschick gepaart mit Kunstturnen, außerdem bauten sie menschliche Pyramiden und beeindruckten mit Hebefiguren.

Die Familie Pantomimix: Hier durften die Kinder sich als Clowns ausprobieren und studierten lustige Zirkusnummern ein.

Zum Abschluss jeder Woche gestalteten die Kinder gemeinsam mit den Teamern eine ca. 45-minütige Zirkusvorstellung, bei der die Eltern, Omas, Opas und Freunde als Zuschauer fungierten.

Jeweils an den beiden Mittwochen gab es einen Ausflug, einmal zum Brückenkopfpark und einmal ins Bubenheimer Spieleland.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung