Aus dem Polizeibericht

"Wachwechsel" bei der Jülicher Polizei
Von Redaktion [26.07.2012, 15.30 Uhr]

Direktionsleiter Kriminaloberrat Wilhelm Sauer (Mitte) verabschiedete KHK Hans Abels (rechts) und begrüßte gleichzeitig den neuen Leiter des KK Jülich, KHK Michael Müller (links)

Direktionsleiter Kriminaloberrat Wilhelm Sauer (Mitte) verabschiedete KHK Hans Abels (rechts) und begrüßte gleichzeitig den neuen Leiter des KK Jülich, KHK Michael Müller (links)

Mit Kriminalhauptkommissar Hans Abels verlässt zum Monatsende ein kriminalpolizeiliches Urgestein die Kreispolizeibehörde Düren in den wohlverdienten Ruhestand. Sein Nachfolger, Kriminalhauptkommissar Michael Müller, tritt am 1. August seinen Dienst in Jülich an.

Hauptkommissar Abels, der am Dienstag sein 62. Lebensjahr vollendet hat, trat bereits im Jahr 1974 in den Polizeidienst des Landes Nordrhein-Westfalen ein. Nach seiner Ausbildung in Linnich und anschließendem Streifendienst in Stolberg und Düren wurde er 1984 nach Ablegung der II. Fachprüfung zum Kriminalkommissar befördert. Zu dieser Zeit fand er bereits für zwei Jahre als Sachbearbeiter Verwendung beim Kriminalkommissariat Jülich.

Nach weiteren Stationen bei der Kriminalpolizei in Düren und als Leiter des damaligen Kriminalkommissariats Kreuzau kehrte er im Jahr 2002 nach Jülich zurück. Dieses Mal übernahm der waschechte "Stammelner Jong" die Leiterstelle. Seit dieser Zeit sind viele Kriminalfälle, die teilweise auch die Jülicher Bevölkerung beunruhigt haben, unter seiner Leitung erfolgreich aufgeklärt und abgeschlossen worden.

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Sein Nachfolger wird der 49 Jahre alte Kriminalhauptkommissar Michael Müller. Der Vater zweier erwachsener Kinder lebt in Düren und ist seit 1981 Polizeibeamter. Im Zeitraum von 1994 bis 1997 war auch er bereits einmal im Kriminalkommissariat Jülich als Sachbearbeiter tätig. Nun kehrt der erfahrene und mit einer hohen fachlichen und sozialen Kompetenz versehene Kriminalist nach Jülich zurück und übernimmt dort die Verantwortung als Kommissariatsleiter. Seine neue
Dienststelle besteht aus insgesamt 13 Bediensteten und ist im Polizeigebäude an der Neusser Straße untergebracht.


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