Verwechslung auf französisch im KuBa-Kino
Von Redaktion [19.07.2012, 15.01 Uhr]

Anna und der Steuerberater-Psychiater über "Die Kunst zu lieben".

Anna und der Steuerberater-Psychiater über "Die Kunst zu lieben".

Es ist Sommer im Jülicher KuBa-Kino und prompt kommt es zu einem Ausflug nach Paris. Worum sollte es in der Stadt der Liebe schon gehen… und wenn dann noch der ziemliche Freund Fabrice Luchini auf der Leinwand ist, ist die feine französische Unterhaltung eigentlich schon vorprogrammiert. "Die Kunst zu lieben" heißt das Aufklärungsprogramm am Montag, 23. Juli, wenn Sandrine Bonaire, alias Anna, sich ab 20 Uhr in der Tür irrt.

Eigentlich wollte Anna nämlich ihr Herz einem Psychologen ausschütten. Doch nachdem sie im Flur die Tür verwechselte, erzählt sie nun eben in aller Detailfreude dem davon nicht zu knapp verwirrten und faszinierten, schüchternen Steuerberater William (Fabrice Luchini), wie sehr in ihrer vier Jahre währenden Ehe seit neustem Haus- und Bettsegen schief hängen. Weil William sie über ihren Irrtum lieber im Unklaren lässt, kommt Anna wieder, und es entspinnt sich eine erstaunliche Beziehungsgeschichte.

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Von glücklichen Missverständnissen und der heilsamen Bedeutung von Ritualen berichtet Patrice Leconte ("Felix et Lola"), Frankreichs profilierte Fachkraft fürs Zwischenmenschliche, in seiner neuen Beziehungskomödie.

Der "Küss mich bitte!"-Regisseur Emmanuel Mouret nimmt sich der Kunst der Liebe an und zeigt, wie das in Paris mal romantisch, mal komödiantisch funktionieren kann. Mit Judith Godréche ("Das Schmuckstück"), François Cluzet ("Ziemliche beste Freunde") und weiteren bekannten französischen Darstellern ist diese romantische Komödie bis in die letzte Rolle prominent besetzt. Ausgezeichnet mit dem Foreign Press Award beim Hamburger Filmfest 2011.


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