Vernünftig verkauft gegen Weisweiler-Elf
Von Arne Schenk [17.07.2012, 13.14 Uhr]

„Wir haben uns vernünftig verkauft“, zog Peter Kosprd sein Resumée nach dem Spiel der Traditionself von Jülich 10 gegen die Weisweiler-Elf der Mönchengladbacher Borussia im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums. Zumindest in der ersten Halbzeit verkaufte sich das Team aus der Herzogstadt glänzend, zog zweimal zum 1:1 und 2:2 gleich, ehe die Schiedsrichterin beim 3:2 für die Fohlen zum Pausentee pfiff.

Viel Erfahrung auf dem Platz: Die Weisweiler-Elf der Borussia Mönchengladbach gegen die Zehner-Auswahl beim Jubiläums-Kick.

Viel Erfahrung auf dem Platz: Die Weisweiler-Elf der Borussia Mönchengladbach gegen die Zehner-Auswahl beim Jubiläums-Kick.

In der zweiten Hälfte spielten die Niederrheiner allerdings ihre Erfahrung kräftig aus, gewannen letzten Endes deutlich mit 14:2. Zehner-Präsident Michael Lingnau zollte dem klaren Sieg uneingeschränkten Respekt: „Das gönnen wir ihnen auch.“ Begeistert zeigte er sich angesichts der Fülle an „wohlklingenden Namen im Karl-Knipprath-Stadion“. So traten für die Senioren-Fohlen unter anderem Oliver Neuville, Ewald Lienen, Chiquino oder Peter Wynhoff unter der Regie von Herbert Laumen an.

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Für die 10er agierten Schnober, Kosprd, Ascione, Pinell, Schiefer, Gühsgen, Dziwior, Massorz, Dymowski, Fürst, Kopsrd, Yasar, Hasanpapa, Richter, Dolfus, Neumann, Musiol, Osenberg, Schmitz, Fabry, Schlutter, Frenken, Henseler, Bertrams und Offergeld auf dem Spielfeld. Immerhin brachte Trainer Reinhard Schilde, einst Assistent von Martin Luppen, in jeder Halbzeit ein völlig unterschiedliches Team.

Sie hätten bewiesen, dass es auch im fortgeschrittenen Alter möglich sei, guten Fußball zu spielen, unterstrich Michael Lingnau. Allerdings blicke er in die Zukunft seines eigenen Vereins und hoffe, Jülich 10/97 neu aufzubauen und zu neuen Höhen zu bringen.


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